Andreas Khol: Präsidentschaftskandidat

Kolumne15. April 2016, 13:17
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Am liebsten geht der Präsidentschaftskandidat zu Fuß, nach Innsbruck fährt er am liebsten mit dem Railjet. Er hat aber auch ein Auto, einen Kombi

Andreas Khol ist ein Wanderer: "Ich habe das Glück, am grünen Stadtrand, 200 Meter vom Wienerwald und vom Lainzer Tiergarten, zu wohnen. Roter Berg, der Hörndlwald, das sind meine Naherholungsgebiete, dort bin ich unterwegs, da laufe und spaziere ich." Denn Khol ist "begeisterter Fußgänger. Ich habe jahrelang keinen Dienstwagen gehabt und habe es sehr genossen, mit dem 54B nach Ober St. Veit und von dort mit der U4 in die Stadt zu fahren."

Ein gefundenes Fressen

Eine Seniorenkarte hat der Präsidentschaftskandidat nicht, Schwarzfahren geht gar nicht: "Mein Gott, das wäre ein gefundenes Fressen, aber ich habe immer einen Fahrschein bei mir. Das wäre sonst ein Nervenkitzel, den ich nicht mag.

Das Auto brauche ich für Fahrten außerhalb der Stadt, wobei ich aber jetzt mit meinen Hauptdestinationen Innsbruck und St. Veit an der Glan lieber mit dem Railjet fahre, weil man in 4:09 Stunden mit dem Auto nicht nach Innsbruck fahren kann."

VW Passat Variant

Der VW Passat, ein Kombi, ist "ein Diesel und das ideale Familienauto. Ich finde, dass der Verbrauch des Passat – ich komme mit 5,4 Litern aus – sensationell ist."

Ist Khol ein guter Autofahrer? Er klopft auf Holz: "Ich bin 20 Jahre unfallfrei gefahren, aber meine Frau fährt besser." (Jutta Kroisleitner, 15.04.2016)

  • Andreas Khol gibt zu, dass seine Frau besser Auto fährt als er und reist am liebsten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
    foto: apa

    Andreas Khol gibt zu, dass seine Frau besser Auto fährt als er und reist am liebsten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

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