Oktopus "Inky" floh aus Aquarium ins Meer

14. April 2016, 09:19
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Oktopus quetschte sich durch ein 50 Meter langes Abflussrohr

Napier – Dem Oktopus "Inky" ist die Flucht aus dem National Aquarium in Neuseeland gelungen. Der Krake schlüpfte in der Nacht durch eine Öffnung im Deckel seines Aquariums. Außerhalb des Tanks soll er laut Medienberichten quer über den Flur gerutscht und dann durch ein 50 Meter langes Abflussrohr in die Freiheit geflüchtet sein – den Pazifischen Ozean.

"Oktopusse sind berühmte Entfesselungskünstler", sagte der Leiter des Aquariums, Rob Yarrell, dem "Guardian". Auf der Facebook-Seite des Aquariums wird der Oktopus mittlerweile "Houdini" genannt. Er sei immer für eine Überraschung gut gewesen. Einen Diebstahl schließt das Aquarium aus.

Oktopusse haben keine Knochen und sind daher in der Lage, sich in extrem enge Bereiche zu zwängen. Sie gelten auch als überaus intelligente Tiere. (red, 14.4.2016)

foto: national aquarium of new zealand
foto: national aquarium of new zealand
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