Thailändisches Neujahr: Eine feuchte Angelegenheit

Ansichtssache13. April 2016, 18:27
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Traditionell wird das Neujahrsfest der Tai-Völker, das sich nach dem thailändischen Mondkalender richtet, mit einer zünftigen Wasserschlacht gefeiert. Hier die besten Bilder

foto: reuters/jorge silva

Elefanten werden für das Neujahrsfest Songkran herausgeputzt und unter anderem ...

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foto: reuters/jorge silva

... mit bunten Blumen bemalt.

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foto: reuters/jorge silva

Dann wird's nass: Die Tiere saugen das Wasser aus Bottichen in ihre Rüssel und ...

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foto: reuters/jorge silva

... verpassen den Anwesenden eine ordentliche Dusche.

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foto: ap/sakchai lalit

Schon Tage vor dem Neujahrsfest konnte man sich mit entsprechenden Utensilien eindecken.

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foto: apa/afp/madaree tohlala

Trotz schwerer Dürre haben hunderttausende Menschen in Südostasien zum Neujahrsfest ausgiebig mit Wasser geplanscht.

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foto: apa/afp/madaree tohlala

In Bangkok zogen am Mittwoch Einheimische und Touristen mit Wasserpistolen durch die Straßen und spritzen sich gegenseitig nass bis auf die Haut.

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foto: ap/jason corben

Junge Leute fuhren mit Kleinlastern und Wasserbehältern auf der Ladefläche vor und schütteten Vorbeigehenden das Wasser über den Kopf.

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foto: apa/afp/christophe archambault

Auch in den Nachbarländern Myanmar, Kambodscha und Laos wird das neue Jahr nach dem Mondkalender Mitte April mit ausgiebigem Wasserspritzen begrüßt. Die Wasserschlachten ziehen überall auch tausende Touristen an.

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foto: apa/afp/christophe archambault

Die ganze Region leidet unter einer Dürre, die teilweise durch das Wetterphänomen El Niño verursacht wird. In Thailand gilt in 27 der 76 Provinzen der Wassernotstand. Mehr als 4.300 Dörfer müssen per Lastwagen mit Wasser versorgt werden. Die Behörden riefen die Menschen auf, sich bei der Wasserverschwendung zurückzuhalten.

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foto: reuters/jason reed

In der Hauptstadt Bangkok wurde die Genehmigung für Wasserschlachten in den Straßen von sonst vier auf jetzt drei Tage gekürzt. Auch in Myanmar sollte in den großen Städten nach Aufrufen der Behörden nur halb so viel Wasser verspritzt werden wie sonst üblich. (max, APA, 13.4.2016)

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