ÖWA: derStandard.at erreicht im März 23.258.290 Visits

11. April 2016, 14:53
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User verbrachten rund drei Millionen Stunden auf der Standard.at

Wien – Die Österreichische Webanalyse (ÖWA) hat die Zugriffszahlen für März veröffentlicht. Bei den Dachangeboten kommt derStandard.at demnach im März auf 23.258.290 Visits, 4.394.093 Unique Clients und eine durchschnittliche Verweildauer von 7:57 Minuten pro Visit. Die Verweildauer in Stunden beträgt 3.081.723. Zur besseren Veranschaulichung: Wenn ein User die gesamte Verweildauer auf derStandard.at verbringen würde, müsste er rund 352 Jahre surfen. Oder: Auf dieselbe Zeit kämen 4222 Userinnen und User, wenn sie einen Monat rund um die Uhr auf derStandard.at wären.

Hinweis: Die ÖWA hat ihre Messung auf eine neue Technologie umgestellt. Seit Februar sind die Unique Clients deswegen nicht mehr mit den davor veröffentlichten Unique Clients direkt vergleichbar.

Dachangebote

Das größte österreichische Medienangebot ist der ORF mit 81.411.372 Visits, dazugezählt werden neben orf.at etwa noch Zugriffe auf oe3.orf.at und fm4.orf.at. Die durchschnittliche Verweildauer auf der Seite pro Visit liegt bei 7:01 Minuten. Das Digitalangebot des Styria Verlags zählt im März 39.322.962 Visits. Die Fellner-Plattform oe24.at kommt in diesem Zeitraum auf knapp 15.227.867 Visits, die Onlinemedien des "Kurier" auf 10.553.247 Millionen Visits, "News Networld" auf 8.992.083 und die "Heute"-Plattformen auf 8.869.430 – alle Werte in der Kategorie Dachangebot.

Einzelangebote

Bei den Einzelangeboten werden derStandard.at 22.922.917 Visits bescheinigt, krone.at kommt auf 20.383.767, kleinezeitung.at auf 10.438.355, diepresse.com auf 9.554.434 und kurier.at auf 7.993.532 Visits.

Browser

Bei der Browserverteilung im März liegt Chrome mit 34 Prozent auf Platz eins, gefolgt von Internet Explorer mit 21,7 Prozent und Firefox mit 18,6. Prozent. Die Internetnutzung mit mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets oder Portable Media Player liegt im März 52,8 Prozent. (red, Grafik: fin, 11.4.2016)

Erklärung

Neben Page-Impressions (einzelne Seitenaufrufe), Visits (mehrere aufeinanderfolgende Seitenaufrufe) und Unique Clients (unterscheidbare Browser) gewinnt die Verweildauer zunehmend an Bedeutung. Sie zeigt, wie viel Zeit Benutzer wirklich auf der Seite verbringen, indem die Dauer aller Visits, also die Zeit zwischen erstem und letztem Seitenaufruf, zusammengerechnet wird.

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Österreichische Webanalyse

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