Das beste Stück ... nachgefragt bei Sigrid Spörk

Kolumne11. April 2016, 10:59
8 Postings

Michael Hausenblas fragt die Schauspielerin und Kabarettistin, warum ihr Herz an einer Ukulele hängt

"Obwohl ich einige Instrumente spiele, kam ich erst spät zur Ukulele. Ich glaub, ich war 28. Gut einen Monat, nachdem ich das Instrument bekam, lernte ich meinen jetzigen Ehemann kennen. Man kann durchaus sagen, dass ich ihn mit meinem Ukulele-Spiel bezirzt habe. Sie wurde also zu einer kleinen, romantischen Liebesstifterin.

Unsere ersten Abende verbinde ich mit dem gemeinsamen Singen und Spielen von ,Somewhere Over The Rainbow'. Durch diesen Song ist das Instrument ja so richtig berühmt geworden. Mein damals noch Zukünftiger zupfte die Gitarre, ich die Ukulele. Mittlerweile beherrscht auch er die Ukulele. Unsere ersten Urlaube in Italien sind ebenfalls von Ukulele-Begleitung geprägt. Es erübrigt sich wohl zu erwähnen, dass auch bei unserer Hochzeit ,Somewhere Over The Rainbow' auf der Ukulele erklang.

In der Zwischenzeit haben wir drei solcher Instrumente. Zwei hängen an der Wand, eine liegt bei unseren Weinvorräten im Wohnzimmer, befindet sich also in bester Gesellschaft." (Michael Hausenblas, RONDO, 11.4.2016)

Sigrid Spörk feierte vor wenigen Tagen mit ihrem ersten Solo-Comedy-Programm "Unter Umständen" im Wiener "Casanova" Premiere.

  • Sigrid Spörk: "Die Ukulele wurde zu einer kleinen, romantischen Liebesstifterin."
    foto: nathan murrell

    Sigrid Spörk: "Die Ukulele wurde zu einer kleinen, romantischen Liebesstifterin."

Share if you care.