Mindestens 20 Tote bei Anschlagsserie im Irak

4. April 2016, 11:27
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IS bekannte sich zu Selbstmordattentaten mit mehr als 60 Verletzten

Bagdad – Bei einer Serie von Anschlägen sind nach Angaben irakischer Sicherheitsbehörden am Montag mindestens 20 Menschen getötet worden. Die meisten Angriffe seien von Selbstmordattentätern ausgeführt worden. Ziele seien schiitische Milizionäre und irakische Soldaten gewesen, mehr als 60 Personen seien verletzt worden.

Die Extremistenorganisation "Islamischer Staat" (IS) bekannte sich über ihre Nachrichtenagentur Amak zu den meisten Angriffen.

Luftangriff auf IS-Hochburg Mossul

Bei einem Angriff der US-geführten Koalition wurde unterdessen das von IS-Milizionären besetzte türkische Konsulat in Mossul im Norden des Irak zerstört. Das türkische Außenministerium teilte mit, dass die türkische Regierung den Luftangriff genehmigt habe. Irakische Truppen haben vergangenen Monat mit der Rückeroberung der Islamistenhochburg begonnen, die der IS 2014 besetzt hatte. (Reuters, 4.4.2016)

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