Was Allergiker tun können

30. März 2016, 12:46
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Die Österreichischen Lungenunion lädt anlässlich des Welt-Allergie- und Asthma-Tages zu einem Info-Tag in das Schloss Schönbrunn

Wien – Es ist wieder soweit: Mit dem Frühling beginnt für Pollenallergiker eine harte Zeit. Konkret: Tränende, brennende und juckende Augen, Niesanfälle, rinnende Nase. In Österreich leiden geschätzte 900.000 Menschen an einer Allergie.

Doch die lästigen Symptome sind nicht das einzige Problem der Betroffenen: Bis zu 40 Prozent aller Allergiker erkranken auch an Asthma. Umgekehrt leiden acht von zehn Asthmatikern auch an einer Allergie. Etwa jeder zehnte Asthmatiker hat das Pech, dass die Beschwerden trotz Therapie kaum unter Kontrolle zu bringen sind, heißt es vonseiten der Österreichischen Lungenunion, die am 2. April eine Infoveranstaltung zum Thema Allergie und Asthma organisiert.

Im Tageszentrum Schloß Schönbrunn soll etwa die Frage geklärt werden, ob die Hausstaubmilbe nicht nur ein Allergie-, sondern auch ein Asthma-Auslöser ist? Außerdem: Was tun, wenn Wespen, Bienen & Co einen anaphylaktischen Schock auslösen? Daneben widmen sich Experten der Allergenvermeidung oder neuen Behandlungsmethoden von schwerem Asthma. (red, 30.3.2016)

Info-Veranstaltung zum Welt-Allergie- und Asthma-Tag am 2. April:

Wo: Tagungszentrum Schloß Schönbrunn, Grünbergstraße/Eingang Meidlinger Tor
Wann: 2. April 2016, von 10 bis 17 Uhr
Programm: Unter www.lungenunion.at
Der Eintritt ist frei.

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    foto: apa/dpa/arno burgi

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