Hamburger Freizeitkapitän steckte kopfüber in Motorraum fest

27. März 2016, 17:52
2 Postings

Die Feuerwehr musste ausrücken um den 72-Jährigen mit einer Drehleiter aus der misslichen Lage zu befreien

Hamburg – Ein 72 Jahre alter Freizeitkapitän in Hamburg ist in die Motorraum-Luke seines Sportbootes gestürzt und dort kopfüber steckengeblieben. Er habe sich nicht selbst befreien können, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Die Feuerwehr rettete den 72-Jährigen am Samstagabend mit einer Drehleiter, wie ein Feuerwehrsprecher berichtete. Der Mann kam laut Polizei mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus; die Feuerwehr sprach von Halswirbelverletzungen. (APA, 27.3.2016)

  • Mit einem Papierschiffchen wie diesem wäre das Unglück wohl nicht passiert.
    foto: dpa/ulrich perrey

    Mit einem Papierschiffchen wie diesem wäre das Unglück wohl nicht passiert.

Share if you care.