Lugner: Empörung über ORF-Einladungspolitik

25. März 2016, 14:25
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"Es geht hier nicht um Sendezeit, sondern um die Chance, meine Anliegen als zukünftiger Präsident in den Zweiergesprächen zu argumentieren"

Wien – Richard Lugner beklagt eine Ungleichbehandlung durch den ORF. Der verzichtet ja darauf, den Society-Baumeister zu seinem neuen Kurzduell-Format ("2 im Gespräch") zu laden. "Es geht hier nicht um Sendezeit, sondern um die Chance, meine Anliegen als zukünftiger Präsident in den Zweiergesprächen zu argumentieren", kritisierte Lugner am Freitag in einer Aussendung.

Der Vorab-Relevanz-Check des ORF der Präsidentschaftskandidaten ist für ihn "demokratiepolitisch ein Schlag ins Gesicht". Lob gab es vom Einkaufscenter-Betreiber für die Privatsender, die "eher dazu bereit sind, ihren öffentlichen Auftrag zu erfüllen". (APA, 25.3.2016)

  • Präsidentschaftskandidat Richard Lugner (l.) und seine Frau Cathy bei einer Unterschriftensammelaktion für Unterstützungserklärungen am Dienstag, 23. Februar 2016, in Wien.
    foto: apa/robert jaeger

    Präsidentschaftskandidat Richard Lugner (l.) und seine Frau Cathy bei einer Unterschriftensammelaktion für Unterstützungserklärungen am Dienstag, 23. Februar 2016, in Wien.

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