Tirolerin mit über 40 Messerstichen getötet: 34-Jähriger eingewiesen

23. März 2016, 11:45
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Psychiaterin attestierte ihm Unzurechnungsfähigkeit – Urteil ist rechtskräftig

Innsbruck – Der Prozess gegen einen 34-Jährigen nach einer Bluttat in Innsbruck, bei der eine Frau mit 40 Messerstichen getötet worden war, ist am Mittwoch am Landesgericht Innsbruck mit einer Einweisung zu Ende gegangen. Psychiaterin Adelheid Kastner attestierte dem Angeklagten in ihrem Gutachten aufgrund einer paranoiden Schizophrenie die Unzurechnungsfähigkeit. Das Urteil ist rechtskräftig.

Der 34-Jährige hatte am 14. August 2015 in seiner Wohnung in Innsbruck seine damals 33-jährige Freundin mit über 40 Messerstichen getötet. Nach der Tat rief er die Polizei und ließ sich widerstandslos festnehmen. (APA, 23.3.2016)

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