Lugner braucht noch 800 Unterschriften

21. März 2016, 13:10
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Ostereier als "erlaubtes Geschenk"

Wien – Nicht allzu groß sind die Chancen für Baumeister Richard Lugner, am Stimmzettel der Bundespräsidentenwahl am 24. April zu stehen. Ihm fehlten Montag zu Mittag noch 800 Unterschriften auf die nötigen 6.000. Das heißt, dass er am Montag und Dienstag jeweils 400 sammeln muss – ein schwieriges Unterfangen, das viel Einsatz verlangt.

Mitarbeiter vor Magistratsämtern

Deshalb hat Lugner vor jedem Wiener Magistratsamt zwei Mitarbeiter stehen, die sich bemühen, die Vorbeigehenden zur Unterstützungsunterschrift zu überreden. Und weil es die Karwoche ist, verteilen Lugners Leute Ostereier – "das ist ein erlaubtes Geschenk", so der Baumeister im Gespräch mit der APA. Hoffnung hat er noch. Denn "die Leute sind sehr positiv, wenn man sie anspricht, unterschreiben sie gerne". (APA, 21.3.2016)

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