Android N: Die nächste Softwaregeneration unter der Lupe

10. März 2016, 17:08
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Mehrfensteransicht als Highlight, zentrale Performance-Verbesserungen und viel mehr

Während so manch großer Hardwarehersteller selbst bei seinen Top-Geräten gerade erst damit begonnen hat, Updates auf Android 6.0 Marshmallow auszuliefern, ist Google längst mit der nächsten Generation seines Betriebssystems beschäftigt. Also gibt es seit Kurzem eine erste Developer Preview von Android N, die wir uns natürlich umgehend angesehen haben, um im Folgenden die wichtigsten Neuerungen zusammenzutragen. Und darunter finden sich auch wieder einige Überraschungen

Multi-WIndows

Die auffälligste Neuerung ist dabei fraglos der Mehrfenstermodus. Ähnliches bieten Dritthersteller zwar schon seit längerem in ihren Android-Versionen an, Google zieht nun aber für alle nach. Die Umsetzung ist dabei durchaus gelungen: Ein langer Touch auf das Task-Switcher-Icon passt das gerade im Vordergrund befindliche Programm automatisch auf die Hälfte des Bildschirms an. In der anderen Hälfte wird die gewohnte Task-Liste präsentiert, aus der eine App für die zweite Seite gewählt werden kann. Alternativ dazu kann man diese Liste auch ignorieren, und über den Launcher eine neue App starten, die sich dann automatisch in das Gesamtbild einfügt.

foto: andreas proschofsky / standard
Android N auf dem Nexus 6P.

Flexibel

Zwischen den beiden Apps findet sich eine kleine schwarze Leiste, über die das Teilungsverhältnis angepasst werden kann. Dies geht mehr oder weniger frei, allerdings können Apps auch eine Mindestbreite definieren. Drag und Drop zwischen den beiden geöffneten Apps ist ebenso möglich – so die Apps dieses Funktion an sich unterstützen. All dies klappt sowohl in der Porträt- als auch in der Queransicht.

Bild-in-Bild

Der Multi-Window-Mode funktioniert sowohl auf Smartphones als auch Tablets, am Fernseher hat man statt dessen eine andere Option bereit. Android TV bekommt nämlich einen Bild-in-Bild-Modus. Interessant ist auch eine weitere Anmerkung von Google: Für nicht näher definierte "größere Geräte" ist nämlich ein "Freeform Mode" gedacht, bei dem sich die Fenster nach Belieben verändern lassen. Es bedarf hier keiner sonderlich ausgeprägten Fantasie, damit das Wort "Desktop" in den Kopf kommt.

foto: andreas proschofsky / standard
Von der Split-Screen-Ansicht profitieren vor allem Tablets. An sich funktioniert sie aber auch mit Smartphones.

Um Probleme mit bestehenden Apps zu verhindern, müssen die Entwickler die Unterstützung des Multi-Window-Mode künftig in der Manifest-Datei ihres Programms signalisieren. So können einzelne Apps dieses Darstellung also auch vollständig ablehnen, wodurch sie dann immer in der Vollbildschirmansicht geöffnet werden. Bietet eine App noch keinen offiziellen Support für diese Ansicht bietet, warnt Android N kurz davor.

Durch die Tasks tappen

Der Task Switcher wurde mit Android N ebenfalls leicht umgearbeitet. In der Übersicht wird nun das aktuell im Vordergrund befindlich Programm ganz nach unten geschoben, womit das zuletzt genutzt deutlich stärker in den Vordergrund tritt, und leichter angewählt werden kann. Vor allem aber kann man nun durch weitere Tappser von Programm zu Programm in der Liste springen. Ein schneller Doppel-Touch wechselt zudem automatisch auf die zuvor geöffnete. Alles in allem sehr nützliche Verbesserung, bei denen sich Google offenbar von so mancher Community-Android-Version inspirieren hat lassen.

Umbau der Notifications

Einen weiteren Schwerpunkt der aktuellen Entwicklungen, hat Google auf den Benachrichtigungsbereich gelegt. Die Notifications wurden optisch umgestaltet, wovon vor allem die Informationsdichte profitiert. Zudem nehmen die Benachrichtigungen nun die volle Bildschirmbreite ein, und die App-Icons spielen eine weniger prominente Rolle. An neuer Funktionalität bietet Android N "Inline Replies", also die Möglichkeit direkt im Benachrichtigungsbereich auf neu eingegangene Mitteilungen zu reagieren. Darüber hinaus können Apps jetzt ihre Benachrichtigungen in Stapeln bündeln, wies es bisher dem Smartwatch-Betriebssystem Android Wear vorbehalten war.

grafik: google
Neuer Look und zusätzliche Funktionalität für den Benachrichtigungsbereich.

Schnellzugriff

Auffällig ist zudem, was über den Benachrichtigungen prangt: Hier zeigt Google nämlich nun fix die fünf wichtigsten Schnelleinstellungen an. Alle anderen können weiterhin über einen zusätzlichen Swipe nach unten aufgerufen werden, was von einer äußerst ansprechenden Animation garniert wird, bei der die einzelnen Icons an ihre richtige Stelle "fliegen". Doch auch sonst gibt es einige Neuerungen an dieser Stelle. So ist es nun möglich, mehrere Seiten mit Schnelleinstellungen zu haben, vor allem aber lassen sich diese jetzt nach Belieben frei sortieren. Dadurch haben die Nutzer übrigens auch Einfluss auf die zuvor erwähnten Buttons über dem Benachrichtigungsbereich, da für diese einfach die fünf ersten Einträge im Quick-Settings-Menü herangezogen werden. Zudem können App-Entwickler künftig die Schnelleinstellungen mit eigenen Einträgen erweitern.

Akku

Eine nützliche Verbesserung gibt es zudem bei den Akku-Quick-Settings: Beim Touch auf das entsprechende Icon werden nun direkt Informationen zum Akkuverbrauch – samt Verbrauchskurve – dargestellt. Bisher wurde dafür auf die vollständigen Einstellungen gewechselt.

screenshot: andreas proschofsky / standard
Von links: Die neue Akkuanzeige in den Schnelleinstellungen, die System Settings samt "Do not Disturb"-Information und der neue Sidebar zur schnelleren Navigation.

System Settings

Apropos Systemeinstellungen: Diese wurden für Android nämlich ebenfalls umgestaltet. Dies bedeutet etwa, dass bei jeder Kategorie nun schon in der Übersicht ein kleines Informationsschnippsel präsentiert wird. Etwa wie viel Speicherplatz gerade genutzt wird, oder wie lange der Akku noch durchhalten sollte. Über den normalen Einstellungen ist außerdem eine zusätzliche Kategorie hinzugekommen, in der die meist benutzten Unterkategorien sowie jene, bei denen Google Handlungsbedarf sieht, präsentiert werden. Das kann etwa ein Hinweis sein, dass man doch sicherheitshalber eine Bildschirmsperre einrichten sollte. Ist der "Do not Disturb"-Modus aktiviert, wird dies zudem deutlich sichtbar über einen grünen Balken am oberen Bildschirmrand signalisiert.

Seitenmenü

Wechselt der Nutzer auf eine Unterkategorie, zeigt sich eine weitere Neuerung: Hier wird nämlich ein Seitenmenü angeboten, über das rasch auf andere Bereiche geschwenkt werden kann. Die Punkte Sound und Notifications wurden getrennt, zudem sind aber auch einige neue Einstellungspunkte hinzugekommen. Besonders nützlich ist dabei eine Display-Zoom-Option, mit der die Darstellung sämtlicher UI-Elemente größer oder kleiner gemacht werden kann. Dies erlaubt die Darstellung für Menschen mit Sehschwäche zu vergrößern – oder umgekehrt die Informationsdichte zu erhöhen. Ebenfalls neu ist eine Option, um sämtliche Tonausgabe auf Mono zu begrenzen.

Über die Display-Zoom-Einstellung kann die UI-Darstellung in der Größe angepasst werden. Das funktioniert zwar noch nicht lückenlos, der erste Schritt ist aber schon sehr vielversprechend.

Data Saver

Vor allem bei Reisen ins Ausland könnte sich eine weitere Neuerung bezahlt machen: Die Data-Saver-Funktion von Android N. Ist diese aktiviert, wird der Netzwerkzugriff im Hintergrund vollständig deaktiviert. Gleichzeitig wird den Apps im Vordergrund signalisiert, dass sie sparsamer agieren sollen, also etwa eine niedrigere Bitrate für Audio und Video oder eine schlechtere Qualität von Bildern wählen. Die Nutzer haben bei all dem die Möglichkeit, einzelne Apps von diesen Beschränkungen auszunehmen, etwa wenn man Messenger-Nachrichten immer sofort erhalten will.

Versteckte Goldschätze

Viele Verbesserungen sind aber wieder im von Haus aus versteckten System UI Tuner zu finden, der über einen Langdruck auf das Zahnrad-Icon in den Quick Settings aktiviert werden kann. Google scheint dies also zunehmend als generellen Bereich für experimentelle Funktionen zu sehen, so manches was hier gelistet ist, könnte in Zukunft fix im System landen. So war es schließlich auch mit der Möglichkeit die Schnelleinstellungen neu zu sortieren, diese Option war in Marshmallow ebenfalls noch im System UI Tuner versteckt.

Nachtmodus

Jedenfalls gibt es an dieser Stelle nun einen globalen Nachtmodus, bei dem abhängig von der Tageszeit die Helligkeit reduziert, und Blautöne ausgefiltert werden. Wer mit der Farbdarstellung seines Smartphones unzufrieden ist, findet im SystemUI-Tuner von Android N ein Tool, um sein Gerät individuell zu kalibrieren. Zudem gibt es die Rückkehr jenes dunklen Themes, das bei einer frühen Marshmallow-Preview erstmals zu sehen war. Außerdem verbirgt sich an dieser Stelle eine weitere Option für den Multi-Fenster-Modus, auf Wunsch kann dieser auch vom Task-Knopf aus über einen Swipe nach oben ausgelöst werden. Und zu guter Letzt lässt sich die Statuszeile nun stärker anpassen, wer will kann sogar die Uhrzeit ausblenden.

screenshot: andreas proschofsky / standard
Etwas versteckt gibt es die Möglichkeit die Farben des Bildschirms manuell zu kalibrieren. Im Bild ist auch das dunkle Theme zu sehen.

Vision Settings

In Sachen Barrierfreiheit macht Android N ebenfalls einen wichtigen Schritt nach vorne: Bereits beim Start des Setup-Prozesses, werden diverse Optionen in diese Richtung angeboten, also etwa um die Sprachausgabe zu aktivieren oder die Farben zu verändern. Überhaupt wurden die Einrichtungsdialoge etwas umgestaltet, so fragt Android N etwa bereits vor Aufnahme einer WLAN-Verbindung, ob das betreffende Gerät frisch aufgesetzt werden oder ein Backup verwendet werden soll. Zudem gibt es jetzt die Möglichkeit Notfallsinfos anzugeben, die am Lock Screen des Geräts bei Bedarf abgefragt werden können.

Mehrsprachig

Mit Android N hält durchgehender Mehrsprachen-Support in das Betriebssystem Einzug. Bisher war Mehrsprachigkeit auf Tastatureinstellungen beschränkt, künftig könnten Apps anhand dieser Informationen auch die jeweils passenden Informationen liefern. Also wenn etwa sowohl deutschsprachige also auch englischsprachige Ergebnisse für die Nutzer relevant sind.

Dateimanager

Der integrierte Dateimanager von Android wird ebenfalls ausgebaut, er erhält nun einen Sidebar, über den unterschiedliche Bereiche wie Fotos oder Download schnell zu erreichen sind. Zudem kann er jetzt Dateien umbenennen und verschieben. Trotzdem ist dieses Tool weiter ziemlich gut versteckt, es ist lediglich über die Storage-Einstellungen zu erreichen.

screenshot: andreas proschofsky / standard
Beim Setup gibt es neue "Vision Settings" für Barrierefreiheit. Der Data-Saver-Modus (dessen Aktivierung in der Statuszeile zu sehen ist) lässt die Definierung von Ausnahmen zu. Und der Android-interne Dateimanager lernt zwar neue Funktionen, bleibt aber weiter gut versteckt.

Bessere Performance

Oft noch wichtiger als neue Funktionen sind Optimierungen am Bestehenden, immerhin wirken sich Performance und Speicherverbrauch zentraler Komponenten auf das gesamte System aus. Und auch in dieser Hinsicht bringt Android N wichtige Fortschritte. So erhält die ART-Runtime, die zur Ausführung sämtlicher Apps genutzt wird, zusätzlich einen Just-in-Time-Compiler (JIT). In Kombination mit dem bereits vorhanden Ahead-of-Time-Compiler sollen damit nun gezielte Optimierungen je nach App und Gerät vorgenommen werden. "Profile Guided Compilation" nennt sich das Ganze und soll gleich mehrere Vorteile bieten. So werden dadurch sowohl RAM-Verbrauch als auch die lokale Speicherplatznutzung reduziert. Zudem werden App-Installation und Systemaktualisierung massiv beschleunigt, der "Android optimiert"-Schritt entfällt damit fast zur Gänze – was sich beim Ausprobieren umgehend positiv bemerkbar macht.

Stromsparen

Um den Akkuverbrauch zu reduzieren, hat Google mit Android 6.0 den Doze-Mode eingeführt, der bei Inaktivität gewisse Funktionen deaktiviert. Bisher war dies allerdings nur der Fall, wenn das Gerät wirklich ruhig herumliegt, künftig werden einige Optimierungen selbst dann vorgenommen, wenn man gerade unterwegs ist, das Smartphone oder Tablet aber nicht aktiv genutzt wird.

Der Doze Mode wird in Android N erweitert.

Weniger im Hintergrund

Ein weiterer Schwerpunkt von Android N ist die Reduktion des RAM-Verbrauchs, und dafür ist Google offenbar bereit, zusätzliche Einschränkungen vorzunehmen. So wird der Zugriff auf einige Hintergrundprozesse begrenzt, da viele Apps diese für Funktionalität nutzen, die auch anders zu erreichen wären – auf diesem Weg aber dauernd unnötig aus dem Schlafmodus gerissen werden. Bisher können sich Apps etwa darüber benachrichtigen lassen, wenn die Kamera ein Foto aufnimmt, diese Funktion wird mit Android N ganz gestrichen. Überhaupt empfiehlt Google App-Entwicklern ganz von solchen "impliziten Broadcasts" abzusehen, und legt nahe, dass deren Nutzung künftig noch weiter beschränkt wird.

Java 8

Die wichtigste Neuerung für App-Entwickler ist aber wohl an anderer Stelle zu suchen: Durch den Wechsel auf OpenJDK unterstützt Android nun endlich Java 8. Die Entwickler können nun also all dessen zusätzliche Funktionen wie Lambda-Ausdrücke einsetzen. Zudem gibt es eine neue Toolchain: Jack löst javac ab, und sorgt nicht zuletzt dafür, dass Java 8-Funktionen auch noch für die Entwicklung von Apps bis zu Android 2.3 genutzt werden können. Zudem macht dieser Wechsel den Weg frei für kommende Erweiterungen der Java-Funktionalität.

screenshot: andreas proschofsky / standard
Über das Android Beta-Programm kann die Testversion einfach installiert werden.

Kein Vulkan

In Grafikfragen unterstützt Android N einige zusätzliche OpenGL ES 3.2-Funktionen. Der Support für das Low-Level-API Vulkan, das vor kurzem vorgestellt wurde, fehlt hingegen noch. Es ist aber davon auszugehen, dass dies mit einer späteren Preview-Release folgen wird, immerhin hat Google schon öffentlich kundgetan, dass man Vulkan bei Android nutzen will.

Berechtigungen

Mit Android N wird die Berechtigung, Infos über am Gerät gespeicherte Accounts zu erhalten, ersatzlos gestrichen. Neu ist hingegen eine Berechtigung über die eine App ein neues Verzeichnis im lokalen Speicher anlegen und für die eigenen Aufgaben einsetzen kann. Dies sollte es vielen Programmen erlauben, auf die generelle Storage-Berechtigung zu verzichten, von deren Nutzung Google zunehmend abrät. Immerhin kann eine App damit auch auf die Daten aller anderen Programme zugreifen, was aus einer Privacy-Perspektive wenig erfreulich ist.

Automatische Updates?

Ebenfalls immer einen Blick wert sind die Entwicklereinstellungen. Hier sticht vor allem ein Eintrag für automatische System-Updates heraus – der noch dazu von Haus aus aktiviert ist. Was dies für die Praxis bedeutet, lässt sich derzeit allerdings noch nicht sagen. Eventuell will Google also künftig Android-Updates automatisch einspielen – oder aber man will nur eine Funktion bieten, um die automatische Update-Information ganz zu deaktivieren. Sonst finden sich für Entwickler hier noch zwei interessante Einträge rund um Webview: An dieser Stelle kann nämlich zwischen mehreren parallel installierten Webviews gewechselt werden. Zudem arbeitet Google offenbar daran, die Webview-Ansicht in einem separaten Prozess auszuführen.

Vermischtes

Und noch ein paar Kleinigkeiten zum Schluss. Es gibt einen neuen Dialog für abgestürzte Apps, über den unter anderem ein Neustart oder auch ein Reset der App ausgeführt werden kann. Das Blockieren einzelner Telefonnummern ist nun ein systemweiter Dienst, der auch von einem Backup erfasst wird. Und für Android for Work gibt es ebenfalls zahlreiche neue Funktionen, darunter die Möglichkeit für Arbeits-Apps eine VPN-Nutzung zu erzwingen.

grafik: google
Google sieht mehrere Preview-Versionen vor. Die aktuelle Test-Release bezeichnet man dabei noch als Alpha-Qualität, die erste Beta soll dann im April folgen.

Beta-Programm zum Ausprobieren

Wer die Android N Preview ausprobieren will, braucht dafür zunächst einmal das richtige Gerät: Google unterstützt offiziell Nexus 6, Nexus 9, Nexus 5X, Nexus 6P, den Nexus Player sowie das Tablet Pixel C und das Android-One-Smartphone General Mobile 4G. Der einfachste Weg an die Testversion zu kommen, ist sich für das Android-Beta-Programm anzumelden. Ist dieser Schritt erledigt, wird ein Update an das eigene Gerät geschickt, das den Wechsel auf Android N vollzieht – und zwar ohne Datenverlust.

Ausblick

Weitere Preview-Versionen soll es im Abstand von vier bis sechs Wochen geben, diese werden ebenso als Update geliefert, wie die Teilnehmer dann am Schluss eine Aktualisierung auf die stabile Version erhalten sollen. Wann es eine solche geben soll, ist derzeit noch unklar, Google spricht vage von einer Release im Sommer.

Warnung

Bevor nun einige all zu leichtfertig den Wechsel auf den Beta-Kanal vollziehen, sei davor gewarnt, dass die aktuelle Preview noch zahlreiche Fehler aufweist, von denen Google einige auf einer eigenen Seite auflistet. Auch ist die aktuelle Ausgabe noch nicht als vollständiger Vorgeschmack auf Android N zu verstehen, bis zur stabilen Ausgabe sollen noch weitere Optimierungen, neue Programmierschnittstellen aber auch zusätzliche Funktionen folgen. (Andreas Proschofsky, 10.3.2016)

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