USA wollen ihre Olympia-Teilnehmer vor Zika schützen

7. März 2016, 09:03
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Im Vorfeld der Olympischen Spiele in Rio will das amerikanische Olympische Komitee Zika-Beratungsstellen einrichten

Das Olympische Komitee der USA (USOC) hat am Freitag die Einrichtung einer medizinischen Beratungsstelle angekündigt, um US-Sportler hinsichtlich der Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro im Kampf gegen ansteckende Krankheiten zu betreuen. Darunter fällt das in Brasilien grassierende Zika-Virus.

"Die Gesundheit und Sicherheit unserer Athleten und unserer gesamten Delegation ist unsere oberste Priorität", sagte USOC-Geschäftsführer Scott Blackmun. "Ich bin dankbar dafür, dass sich medizinische Experten bereiterklärt haben, hier mitzuwirken."

Das Zika-Virus steht vor allem im Verdacht, bei Infektionen von Schwangeren Schädelfehlbildungen bei ihren Babys zu verursachen. Schwangeren wird daher von der Reise zu den heurigen Sommerspielen (5. bis 21. August) abgeraten. (APA, 7.3.2016)

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