Zuckerberg lehnte bei Berlin-Besuch Begrüßung am Flughafen ab

6. März 2016, 16:11
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Facebook CEO: Angebliche Belästigung durch Flughafenchef jedoch "völliger Unsinn"

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (31) hat bei seinem jüngsten Berlin-Besuch eine Begrüßung durch den Flughafenchef abgelehnt. Der Manager Karsten Mühlenfeld war mit seinen beiden Pressesprechern in der Nacht zum 25. Februar zum Flughafen Schönefeld gekommen, um Zuckerberg bei seiner Ankunft willkommen zu heißen, wie Sprecher Lars Wagner am Sonntag sagte.

Kein Empfang

Ein Mitarbeiter von Zuckerberg sei dann aus dem Privatflieger gestiegen und habe erklärt, der Facebook-Chef wolle nicht in Empfang genommen werden. Diesen Wunsch habe der Flughafenchef respektiert und sei sofort wieder gegangen. Die "Bild am Sonntag" hatte berichtet, Zuckerberg habe sich von Mühlenfeld belästigt gefühlt und sich geweigert, auszusteigen, bevor dieser verschwinde. Mühlenfeld sei erst nach 15 bis 20 Minuten gegangen. Das sei "völliger Unsinn", erklärte Wagner. Mühlenfeld habe niemanden belästigt.

Ablauf

Nach Angaben von Wagner schrieb ein Vertreter von Zuckerberg am folgenden Tag in einer Nachricht an die Flughafengesellschaft: "Ich verstehe natürlich, dass es keine böse Absicht gab. Wegen der Uhrzeit und weil nichts angekündigt war, wurde es einfach zu einer unangenehmen und unbehaglichen Situation." (APA, 6.3.2016)

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