"Ghostbusters"-Trailer: Die Geisterjägerinnen kommen in Fahrt

3. März 2016, 16:55
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Der erste Trailer der "Ghostbusters"-Neuauflage mit weiblichem Cast ist da – Paul Feig über die Kritik an seiner Besetzung: "Abscheulicher, frauenfeindlicher Scheiß"

Der mit Spannung erwartete neue "Ghostbusters"-Film hat seinen ersten Trailer: Der am Donnerstag veröffentlichte Clip zeigt, wie ein plötzlich erhöhtes Geisteraufkommen in New York das nunmehr weibliche Geisterjäger-Team auf den Plan ruft. Die Hauptrollen spielen neben den "Brautalarm"-Co-Stars Kristen Wiig und Melissa McCarthy die "Saturday Night Live"-Komikerinnen Kate McKinnon und Leslie Jones.

Mehr als 30 Jahre nach dem kultigen Original mit Ernie Hudson, Bill Murray, Harold Ramis und Dan Aykroyd als Geisterjäger kommt die Science-Fiction-Komödie mit weiblicher Mannschaft am 29. Juli in die österreichischen Kinos. Das Geschlecht spiele dabei aber keine Rolle, sagte Regisseur Paul Feig laut "Hollywood Reporter" bei einer Presse-Preview des Trailers am Mittwoch in Los Angeles. "Ich wollte einfach die lustigsten Menschen für den Film, und die lustigsten Menschen, die ich kenne, sind diese Frauen."

Im zweieinhalbminütigen Trailer finden McCarthy als Expertin für Paranormales, Wiig als Teilchenphysikerin, Kate McKinnon als Nuklearingenieurin und Jones als "New-York-Kennerin" zusammen, um den akuten Ansturm von Geistern auf New York aufzuhalten. Die legendäre "Ghostbusters"-Musik findet sich im Clip ebenso wie der legendäre Slimer. "Ich finde es toll, dass eine neue Generation nun ihre eigenen 'Ghostbusters' haben wird", so Feig. "Deshalb war es wichtig, das Herz dessen einzufangen, was wir an dem Original lieben, aber auch Neues einzubringen."

theellenshow

Laut Ivan Reitman, der das Original 1984 inszenierte und nun als Produzent dabei ist, ist das auch gelungen. Beim Anblick, wie die Vier die Madison Avenue entlang marschieren, habe er "dasselbe Gefühl" wie damals gehabt. "Das hat nichts mit Geschlecht zu tun. Diese Vier haben etwas Unerschrockenes, wenn sie zusammen sind." (APA, 3.3.2016)

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