Krankenanstaltenverbund sieht Rainer-Klage gelassen

2. März 2016, 15:12
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Die städtischen Spitäler halten die Vorgehensweise bei der Nichtverlängerung des unbequemen Arztes für rechtens

Wien – Der Wiener Krankenanstaltenverbund sieht die arbeitsgerichtliche Klage von Asklepios-Gründer Gernot Rainer, dessen Vertrag am Otto-Wagner-Spital nicht verlängert wurde, gelassen. Man sei "diesbezüglich zuversichtlich", da man davon überzeugt sei, dass die Vorgangsweise rechtens war, hieß es am Mittwoch in einer Stellungnahme.

"Die Klagsschrift liegt dem KAV derzeit noch nicht vor", betonte der Krankenanstaltenverbund. Die Entscheidung zur Nichtverlängerung sei jedenfalls nicht aus unsachlichen oder diskriminierenden Gründen erfolgt. Außerdem teile man nicht die Auffassung Rainers, dass es sich bei dessen Dienstverhältnis um unzulässige Kettenverträge gehandelt habe. (APA, 2.3.2016)

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