Zwei Drittel der ITK-Unternehmen wollen mehr investieren

2. März 2016, 12:38
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Vier Prozent der Unternehmen rechnen mit rückläufigen Investitionen

Die Investitionsbereitschaft in der IT- und Telekommunikationsbranche ist in diesem Jahr außerordentlich hoch. Zwei Drittel der ITK-Unternehmen in Deutschland (66 Prozent) wollen 2016 ihre Investitionen verglichen mit dem Vorjahr steigern, die Hälfte von ihnen sogar deutlich um mehr als fünf Prozent. Nur vier Prozent der Unternehmen rechnen mit rückläufigen Investitionen. Das teilte der Digitalverband Bitkom mit.

Investitionen in Start-ups

Im vergangenen Jahr haben der Bitkom-Umfrage zufolge nur rund zwei Prozent der deutschen ITK-Unternehmen gar nicht investiert. Dagegen haben zwei Drittel (67 Prozent) Mittel für Forschung und Entwicklung aufgewendet, ähnlich viele (63 Prozent) für die Erschließung neuer Kundensegmente. Jeweils rund ein Viertel der Unternehmen hat 2015 in die Ausweitung des Auslandsgeschäfts (28 Prozent) investiert und Ersatzinvestitionen durchgeführt (26 Prozent). Jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) hat in die Ausweitung der Kapazitäten investiert. Rund 13 Prozent haben in die Übernahme von anderen Unternehmen investiert und 8 Prozent haben Investitionen in Start-ups getätigt. (red, 2.3. 2016)

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