Schirme, Logo-Shirts und Mom-Jeans: Streetstyle in Mailand, Teil 2

Ansichtssache2. März 2016, 15:20
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Die Streetstyle-Stars ließen sich vom Regen in Mailand nicht beeindrucken – und posierten mit Federkopfschmuck und in Mom-Jeans für die Fotografen

foto: apa/ afp/ gabriel bouys

Wenn die Modejournalistin Anna dello Russo, die für die japanische "Vogue" arbeitet, eine Show von Dolce & Gabbana besucht, dann trägt sie – richtig: Dolce & Gabbana.

foto: apa/ afp/ gabriel bouys

Für die Fotografen zu posieren ist für die Italienerin Routine. Sie hat den Streetstyle-Business von Anfang an als Business begriffen.

foto: stefano coletti

Dazu gehören stete Kleiderwechsel. Kaum eine versteht die Modewochen so sehr als Bühne zu nutzen wie die 53-jährige dello Russo.

foto: apa/ afp/ gabriel bouys

Da mag sich die junge Generation noch so sehr aufmascherln ...

foto: apa/ afp/ gabriel bouys

... und sich zur Mode bekennen ...

foto: apa/ afp/ gabriel bouys

... oder Handtaschen zu Fotoapparaten umzufunktionieren ...

foto: stefano coletti

... an diese beiden Street-Stars kommen sie nicht heran: Veronika Heilbrunner, die den Blog Hey Woman! betreibt, und Händchenhalter Justin O'Shea, Buying Director beim Online-Shop Mytheresa, geben während der Modewochen das wohl smarteste Paar ab.

foto: apa/ afp/ gabriel bouys

Andere behelfen sich mit Schirm, Charme ...

foto: apa/ afp/ gabriel bouys

... und manchmal geradezu seriösen Looks.

foto: nabile quenum

Yvan Rodic alias Facehunter ist ein alter Hase im Geschäft der Streetstyle-Fotografie. Ihn haut so schnell kein nasser Saum um.

foto: stefano coletti

Eine goldene Regel des Streetstyle-Business: Wer fotografiert werden will, lässt sich das nicht anmerken und tut beschäftigt.

foto: stefano coletti

Die prominente russische Modefrau Miroslava Duma braucht sowieso nicht mehr zu tun, als einfach gut auszusehen. Das tut sie auch im Logo-Shirt und in hoch geschnittenen Mom-Jeans. (feld, 2.3.2016)

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