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Wo Design und Handwerk aufeinander treffen

25. Februar 2016, 17:43

Vom Tischler gefertigte Möbel sollten nicht nur schön und praktisch, sondern auch möglichst zeitlos sein. Dabei kommt es auf innovative Designideen und eine gute Planung ebenso an wie auf die Qualität bei Material und Umsetzung.

Beim Gestalten von Räumen ist vor allem die Zeitlosigkeit wichtig, sagt der Innenarchitekt und Tischlermeister Georg Lehner. Mit seinem Unternehmen "Lehner Raumkonzept" plant und produziert er Gesamtkonzepte, bei denen perfekte Innenarchitektur mit perfektem Handwerk zusammenspielen. "Gute Designer und Handwerker schaffen gemeinsam etwas, das sich nicht aufdrängt, sondern sich in den Raum einfügt", erklärt er. Vor allem die Grundelemente sollten nicht zu sehr von Trends abhängen, denn mit den Möbeln möchten sich Kunden in der Regel lange wohlfühlen. Wer am Puls der Zeit wohnen möchte, arbeitet besser mit einzelnen Gegenständen wie etwa einer tollen Stehlampe, die er relativ einfach austauschen kann, wenn er sich daran satt gesehen hat.

Alle Möbel in den Raum integrieren

Weil Kunden auch noch nach vielen Jahren und Jahrzehnten Freude an ihren Möbeln haben sollen, spielt die Qualität eine wesentliche Rolle. Um richtig gutes Design umzusetzen, braucht es das individuelle, traditionelle und hochwertige Handwerk, weiß Lehner. So müssen sich unter anderem alle Kanten ineinander fügen, alles muss miteinander abgeschlossen sein. "Bei der Gestaltung ist es wichtig, den Raum so wenig wie möglich zu stören, alle Möbel in den Raum zu integrieren", lautet die Designphilosophie von "Lehner Raumkonzept". Reduktion, Schlichtheit, Geradlinigkeit und klare Strukturen sorgen dafür, dass alles an seinem Platz sein kann, dass alltägliche Abläufe nicht gestört werden, Räume aber gleichzeitig für das Besondere frei bleiben.

Wobei es bei der Qualität immer darauf ankommt, was jemand will, sagt Lehner auch und verdeutlicht das mit einem Beispiel: "Wenn jemand einen Ring kauft und dieser ein bisschen zu groß oder zu klein ist, kann er entweder damit leben oder zum Goldschmied gehen und ihn anpassen lassen, sodass er perfekt sitzt. Dem einen ist es wichtig, dass der Ring gut sitzt, der andere bekommt einen blauen Finger oder der Ring rutscht, ihm ist das aber auch nicht wichtig." Genauso verhalte es sich bei Standardware versus Handwerk: "Standardware stellt man in den Raum und es passt eigentlich nicht wirklich. Design hat alle Möglichkeiten, wenn der Handwerker es umsetzt."

Wer Perfektion liebt, greift zu Echtholz

Echtholz als Material hat nicht nur den Vorteil, dass es für Qualität bürgt, es spricht außerdem gleich mehrere Sinne an: Wir sehen, spüren und riechen es. Dabei sollte es von der Schlägerung bis zur Endverarbeitung zumindest aus Europa, wenn nicht gar aus Österreich kommen. Das sorgt für möglichst kurze Wege, sagt Lehner.

Eine große Rolle spielen auch Nachhaltigkeit und Regionalität: für viele Kunden ebenso wie für die Branche selbst. "Regionalität ist ein wirtschaftlicher Nutzen, weil wir dadurch Arbeitsplätze schaffen und erhalten, außerdem haben wir hier das Know-how beim traditionellen Handwerk, das anderswo fehlt", so Lehner.

Design und Handwerk treffen auch bei der "Wohnen & Interieur" (von 5. bis 13. März 2016 in der Messe Wien) zusammen.


Mehr Infos zur TischlerWelt mit ihren mehr als 25 Meisterbetrieben der Wohnen & Interieur finden Sie auf www.wohnen-interieur.at/besuchen/halle-b.
Infos und Fotos zu "Lehner Raumkonzept" gibt es unter www.lehner-raum.at.

  • Zeitlosigkeit und Qualität spielen eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung von Räumen.
    foto: lehner raumkonzept

    Zeitlosigkeit und Qualität spielen eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung von Räumen.

  • Klare Strukturen, Schlichtheit, Reduktion
    foto: lehner raumkonzept

    Klare Strukturen, Schlichtheit, Reduktion

  • Möbel und Raum sollten sich perfekt ineinander fügen.
    foto: lehner raumkonzept

    Möbel und Raum sollten sich perfekt ineinander fügen.

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