Iranischer Asylwerber in Tirol nach angeblicher sexueller Belästigung ausgeforscht

20. Februar 2016, 09:07
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Asylbewerber bedrängte laut Polizei Frau an einer Innsbrucker Bushaltestelle und berührte sie an der Brust

Innsbruck – Ein 22-jähriger Asylbewerber aus dem Iran ist am Freitag nach einer angeblichen sexuellen Belästigung in Innsbruck ausgeforscht worden. Der Mann soll am Nachmittag eine 26-jährige Einheimische an einer Bushaltestelle bedrängt und an der Brust berührt haben. Der Iraner wurde laut Polizei nach einer Personenbeschreibung der Frau in der Flüchtlingsunterkunft am Paschbergweg ausfindig gemacht.

Das Opfer blieb bei der Tat unverletzt, hieß es. Kurze Zeit nach der angeblichen sexuellen Belästigung kam es nach Angaben der Exekutive in der Unterkunft zudem zu einem verbalen Streit und in der Folge zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen dem 22-Jährigen und einem 26-jährigen afghanischen Asylbewerber. Beide Männer wurden dabei leicht verletzt. (APA, 20.2.2016)

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