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Das eigene Bad als Wohlfühltempel

19. Februar 2016, 13:24

Mit dem richtigen Design wird jedes Bad zur Wellness-Oase. 2016 im Trend: dünnwandige Waschtische, freistehende Badewannen und das innovative, besonders hygienische Dusch-WC.

Warum gleich ein Thermenwochenende buchen? Das eigene Badezimmer kommt zwar in der Regel nicht mit Schwimmbecken und Sauna daher, doch mit der richtigen Ausstattung im passenden Design wird es dennoch zum Wohlfühltempel.

Neue Materialien und Designs geben 2016 den Trend vor und warten vor allem mit schlanken Linien auf. Eine besonders reduzierte Optik zeichnet zum Beispiel die modernen SaphirKeramik-Waschtische aus, die dadurch für mehr Platz im Badezimmer sorgen und den Blick aufs Wesentliche richten. Bei dem Material handelt es sich um eine strahlend weiße Keramik mit besonderer Härte und Biegefestigkeit, die jener von Stahl entspricht, heißt es bei Laufen Austria, dem Spezialisten für den Sanitär- und Bad-Bereich. Dadurch sind sehr viel dünnere Wandstärken möglich als mit herkömmlicher Keramik. Die Serie INO etwa kommt ohne den sonst üblichen breiten Rand aus, dementsprechend konnte das Becken selbst großzügiger gestaltet werden.

Freistehende Badewannen und luxuriöses Dusch-WC

Ebenfalls sehr gefragt sind freistehende Badewannen, auch diese vorwiegend in reduziertem Design. Denn manche Stücke wirken in einer komplexen Umgebung einfach ästhetischer, je schlichter sie sind. Dabei funktionieren die neuen Design-Exponate in jedem Bad perfekt, betont Melanie Berger, Marketingleiterin bei Laufen Austria: "Unsere Produkte eignen sich nicht nur für große Badezimmer, sondern auch für kleine und Gästebäder." Das sei vor allem deshalb wichtig, weil im Gegensatz zum Wohnraum die Badezimmer selbst in Neubauten durchschnittlich kaum größer werden.

Als besonderen Trend wird Laufen auf der "Wohnen & Interieur", von 5. bis 13. März 2016 in Halle C der Messe Wien, auch das Dusch-WC "Cleanet Riva" präsentieren. Es ist optisch ebenfalls sehr schlicht und gleichzeitig elegant gehalten, verbindet schlanke Keramik mit High-End-Technik und ist besonders hygienisch, weil es sich selbst reinigt.

Kleine Veränderungen, große Wirkung

Das perfekte Wellness-Badezimmer braucht nicht unbedingt viel Raum, sagt Berger. Auch kleine Bäder können ohne viel Zeitaufwand und ohne großes Stemmen schnell und unkompliziert gewertet werden. Als Beispiel nennt sie den Spiegelschrank Frame 25: "Spiegel lassen kleine Bäder im Handumdrehen größer wirken und sind mit ein paar Schrauben montiert. Außerdem liefert dieser Schrank zugleich wertvollen Stauraum."

Weiter betont sie, ein aufgeräumtes Badezimmer sehe immer größer aus als eines, in dem die Accessoires frei im Raum verteilt sind. Bei der Farbwahl empfiehlt sie besonders für kleine Bäder helle Töne und warme Materialien, etwa große, weiße Fliesen und Möbel in Weiß oder Eiche. "Dazu noch warmes Licht – und schon ist ein kleines Badezimmer zu einer Design-Oase aufgewertet", so Berger.


Alle Infos zur Messe unter www.wohnen-interieur.at und auf www.facebook.com/wohnenmesse

  • Trend 2016 – freistehende Badewannen und reduziertes Design ...
    foto: laufen

    Trend 2016 – freistehende Badewannen und reduziertes Design ...

  • ... Reduktion auch bei der Wandstärke der Waschtische.
    foto: laufen

    ... Reduktion auch bei der Wandstärke der Waschtische.

  • Für kleine Bäder eignen sich helle Töne und warme Materialien.
    foto: laufen

    Für kleine Bäder eignen sich helle Töne und warme Materialien.

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