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"Rebers muss man mögen" mit Andreas Rebers am 2. April

26. Februar 2016, 14:36

Onkel Andi – "Der Blockbuster der radikalen Mitte" mit einer Abrechnung im Stadtsaal

Im Schatten der Krisen und einer aus den Fugen geratenen Welt suchen die Menschen Trost und Halt im Glauben. Wir leben aber in einer Zeit, in der die Religion bisweilen nicht mehr Teil der Lösung, sondern Teil des Problems ist. Daher erwarten die Menschen Antworten im politischen Kabarett. Aber was sind schon Antworten, wo es doch die Fragen sind, die uns weiter bringen. Und so freuen sich immer mehr Menschen auf einen Gottesdienst mit Reverend Rebers, der im Schatten des Terrors zwischen Pegida, Antipegida und dem alltäglichen Shopping als Hausmeister des Herrn für etwas Ordnung sorgt. Rebers ist wie eine losgerissene Kanone, die in jedem Fall geladen ist, aber bei der man nie sicher sein kann wann und wen es erwischt und genau das macht diesen Mann und seine Show so überraschend und frisch.

Jenseits der handelsüblichen Klischees spielt Rebers ein Programm, das so unverwechselbar ist, wie sein Humor und seine Musikalität. Unwiderstehlich, einseitig, mitreißend und scharf wie ein frisch geschliffenes Sushimesser geht er unbeirrbar seinen Weg. Und so finden sich mittlerweile auch in den sozialen Netzwerken Stimmen wie "immer wieder gut der Mann", "gut besser Rebers" oder einfach nur "wie geil ist der denn"?" "Dieser Mann ist in Hochform" und die, die ihn live erlebt haben sind sich einig. "Rebers muss man mögen". Hochmusikalisch, kompromisslos und furios! Dafür gibt es ausverkaufte Vorstellungen und standing ovations.

will fried
  • Andreas Rebers
    foto: janine guldener

    Andreas Rebers

  • Artikelbild
    foto: janine guldener
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