"Far Cry Primal" unkommentiert: Barbarei aus der Egoperspektive

    Video19. Februar 2016, 10:30
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    Wir kämpfen uns durch vier blutige und unappetitliche Missionen des steinzeitlichen Survival-Games

    12.000 Jahre schickt "Far Cry Primal" die Spieler zurück in die Zeit der Mammuts und Säbelzahntiger. In der Haut des Stammeskriegers Takkar gilt es in der Wildnis zwischen Bestien zu überleben, eine Siedlung aufzubauen und sein Territorium gegen Feueranbeter und Kannibalen zu behaupten. Wie das in Aktion aussieht, zeigen wir anhand von zwei Gameplay-Videos und vier Missionen, in denen der steinzeitliche Protagonist zum Jäger und brutalen Krieger wird.

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    Für Serienfans neu ist unter anderem die Fähigkeit, sich in Tiere hineinzuversetzen und mit ihnen auf Beutefang zu gehen. So wird man etwa auch zum Mammut und vertreibt die bösen Geister der Rhinozerosse. Jäger und Sammler wiederum können Myriaden an Ausrüstungsgegenständen zu primitiven Waffen und für Upgrades von Siedlungen und Werkzeugen einsetzen.

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    Abseits der brachialen Kämpfe – diesmal mit Pfeil und Bogen und Speer und Knüppel – ist bei "Far Crys" Erkundung der Steinzeit sehr vieles gleich geblieben. Dazu gehören Außenposten genauso wie (Fackel-)Türme zur Ausweitung des Herrschaftsgebiets sowie allerlei schräge Charaktere und blutige Unappetitlichkeiten. (Zsolt Wilhelm, 19.2.2016)

    "Far Cry Primal" erscheint am 23. Februar PlayStation 4 und Xbox One. Die Windows-Version folgt am 1. März.

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    Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Das Testmuster wurde vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

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