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URBAN FUTURE Global Conference öffnet neue Märkte

12. Februar 2016, 10:50

Wenn sich am 2. und 3. März in Graz rund 1.500 namhafte City Changers treffen, um sich rund um die Zukunft der Städte auszutauschen, eröffnet das für heimische Unternehmen vielversprechende Chancen.

Die URBAN FUTURE Global Conference ist eine der weltweit größten Veranstaltungen für nachhaltige Stadtentwicklung und unterscheidet sich ganz deutlich von anderen Smart City Veranstaltungen. Sie fokussiert nicht auf die Präsentation von technologischen Lösungen, sondern primär auf die Menschen, die Veränderungen in ihren Städten vorantreiben – die sogenannten "City Changers". Diese sind eine attraktive Zielgruppe vor allem für Unternehmen, denn sie haben nicht nur die meiste Erfahrung darin, Städte nachhaltiger zu machen. Sie sind es, die neuartiges Denken zulassen, fördern und bereit sind, mit neuen Lösungen bekannte Probleme anzugehen. Unternehmen wie Doppelmayr, Saubermacher, Canon, Nissan und die Österreichische Post AG, aber auch die Wirtschaftskammer Österreich haben dies bereits erkannt.

Chancen für "Made in Austria"

"Die Möglichkeiten für Unternehmen liegen auf der Hand", sagt Konferenzdirektor Gerald Babel-Sutter, "denn die Gäste zählen auch zu den am besten vernetzten Experten in diesem Bereich. Alleine die Speaker der Konferenz haben insgesamt mehr als 800.000 Follower auf Twitter." Die URBAN FUTURE bietet heimischen Unternehmen die einmalige Chance mit potenziellen Kunden, die neuen Ansätzen gerne eine Chance geben, in Kontakt zu treten und ihnen Lösungen "Made in Austria" zu präsentieren.

Ein Grund, weswegen sich auch der Vorarlberger Seilbahnspezialist Doppelmayr bei der URBAN FUTURE stark engagiert. Seilbahnen sind in den Großstädten Südamerikas und Asiens zunehmend eine attraktive Option für nachhaltigen öffentlichen Verkehr. In La Paz nutzen bereits rund 30 Millionen Menschen jährlich das mehr als 10 Kilometer lange Seilbahnnetz – und das zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher Transportlösungen. In Europa hingegen gibt es nur vereinzelte Seilbahnprojekte in Städten. "Das wollen wir ändern", sagt Markus Schrentewein, CEO von Doppelmayr Cable Car GmbH & CoKG, "City Changers sind ideale Gesprächspartner, wenn es darum geht, eine innovative Idee wie städtische Seilbahnen voran zu bringen".

Auch Saubermacher-Vorstand Ralf Mittermayr schlägt in dieselbe Kerbe. Das international tätige Entsorgungs- und Recyclingunternehmen mit Sitz in Feldkirchen bei Graz arbeitet mit rund 1.600 Gemeinden zusammen und setzt auf nachhaltige Kooperationen mittels Public Private Partnerships. "Systemische Veränderungen in der Abfallwirtschaft sind in den meisten Städten ein heikles Thema. Umso mehr freuen wir uns, dass wir auf der URBAN FUTURE mit besonders engagierten und innovativen Vertretern hunderter Städte zusammen kommen können", so Mittermayr.

Mit internationaler Ausrichtung

Im Rahmen der Exportoffensive go-international, einer Förderinitiative des Wirtschaftsministeriums (BMWFW) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), organisiert die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA auf der URBAN FUTURE ein Fachpanel zum Thema Exportchancen im Bereich Umwelttechnologien. Unter dem Titel "Business Chancen nutzen – Europas Smart City Trends" informieren österreichische Wirtschaftsdelegierte und Fachexperten aus Irland, Großbritannien, Finnland, Spanien und der Slowakei heimische Unternehmer und andere Exportinteressierte über die neuesten Trends und Geschäftschancen im Bereich der Urban Technologies. Die Experten der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA der WKÖ stehen vor Ort gemeinsam mit Vertretern des Internationalisierungscenters Steiermark (ICS) auch für individuelle Beratungen und für Gespräche zur Verfügung.

Auch internationale Unternehmen wie Siemens, Canon oder Nissan nutzen die URBAN FUTURE als Plattform, um mit den innovativsten Pionieren in Kontakt zu treten. Canon unterstützt die Konferenz mit CO2-neutralen Officelösungen und die VIP-Flotte der Konferenz darf sich über zahlreiche elektrisch angetriebene Nissan Leaf freuen.

"CO2-neutral" – einer der größten Elektro-Fuhrparks Europas

Etwas anders gelagert sind die Interessen der Österreichischen Post AG. Als größter urbaner Logistikanbieter Österreichs setzt das Unternehmen besonders auf nachhaltige Lösungen. "Mit mehr als 1.000 umweltfreundlichen E-Fahrzeugen stellt die Österreichische Post einen der größten Elektro-Fuhrparks in Europa", sagt Logistik-Vorstand Peter Umundum. "Wir können viele Erfahrungen teilen und dabei helfen, die Mobilität in Städten nachhaltiger zu gestalten", weiß Umundum.

  • Mehr als 1.000 umweltfreundliche E-Fahrzeuge sind bei der Österreichischen Post AG im Einsatz.
    foto: österreichische post ag

    Mehr als 1.000 umweltfreundliche E-Fahrzeuge sind bei der Österreichischen Post AG im Einsatz.


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