Sicherheit im Internet: Jeder vierte in EU hatte 2015 Probleme

8. Februar 2016, 11:29
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Positives Schlusslicht Tschechien mit nur zehn Prozent – In Österreich Problemrate bei 19 Prozent

Jeder vierte Internetnutzer in der EU (25 Prozent) hatte Sicherheitsprobleme mit dem Netz. Am höchsten lag die Rate – Infizierung durch Viren, Missbrauch persönlicher Daten, finanzielle Verluste oder Zugriff von Kindern auf ungeeignete Webseiten – in Kroatien mit 42 Prozent. Positives Schlusslicht im Jahr 2015 war Tschechien (zehn Prozent). Österreich lag mit 19 Prozent im unteren Mittelfeld.

Meisten Virenprobleme in Kroatien

Nimmt man nur Schäden durch Viren, betrug der EU-Durchschnitt 21 Prozent, geht aus am Montag von Eurostat veröffentlichten Daten hervor. Spitzenreiter ist auch hier Kroatien mit 41 Prozent, gefolgt von Ungarn (36 Prozent), Portugal (33 Prozent), Frankreich (29 Prozent), Bulgarien und Malta (je 28 Prozent). Die geringe Schadensrate weisen die Niederlande mit nur sechs Prozent auf, gefolgt von Tschechien (acht Prozent), der Slowakei (neun Prozent), Irland (elf Prozent), sowie Österreich, Finnland, Deutschland und Zypern (je 14 Prozent. (APA, 8.2.2016)

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