Pfarrer und Zauberer: Göttliche Doppelbegabung

Reportage7. Februar 2016, 08:00
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Manche seiner Schäfchen haben sich beklagt, dass das mit den Auftritten am Faschingssonntag ein wenig zu viel sei. "Spaß muss sein", sagt Pfarrer Gerd Smetanig

Hochwürden ist gut drauf. Zeit also für eine Verständnisfrage: "Herr Pfarrer: Haben Sie tatsächlich eine Jungfrau zersägt?" Der Mann schaut einen zunächst ungläubig an, dann zeigt sich ein verschmitztes Grinsen. "Ja, aber die war, soweit ich weiß, nicht mehr Jungfrau." Kein Blitz fährt vom Himmel hernieder, der Satz verhallt ungesühnt im Kirchenschiff. Gott weiß, dass die "Zersägte Jungfrau" bloß ein Zaubertrick ist und sein Hirte nichts Böses im Schilde führt: Gert Smetanig, Pfarrer – und Magier.

Seine Wirkungsstätte liegt im oberösterreichischen Burgkirchen, 15 Kilometer südlich der Bezirkshauptstadt Braunau. Flaches Land, ein paar bewaldete Hügel ringsum, viel mehr als Innviertel ist hier nicht. Das Dorf mit seinen 2500 Einwohnern fädelt sich an einer Durchzugsstraße auf, in einer Kurve ragt Smetanigs Kirchlein mit dem schmucken Zwiebelturm auf. Nur der Imbisswagen mit dem "Innviertler Grill"-Schriftzug auf dem Parkplatz davor stört das Pfarrbrief-Idyll.

Drinnen, inmitten barocken Stucks und farbenfroher Fresken, gibt Pfarrer Smetanig, in Jeans, Sportsakko und modisch kariertem Hemd, den Gastgeber, verweist heiter und mit bühnenerprobtem Gestus, auf die frisch renovierten Gewölbe, den sehr modernen Altar aus Edelstahl und erfreut sich an der Fotogalerie der Täuflinge, die hier noch richtige Namen tragen. Josef, Alexander, Max, Anja. Er selbst hingegen ist: "The Magic Priest".

Der Pfarrer als Zauberer

Das klingt nach waberndem Trockeneisnebel, Gothic-Dancefloor-Rhythmen und Las Vegas, ein klarer Hinweisgeber, dass der 44-Jährige nicht nur ein paar Firmlinge mit Hütchenspielen bei Laune hält. Seit Jahren schon verzaubert der gebürtige Kärntner im In- und Ausland das Publikum, sein Repertoire reicht vom klassischen Bühnenprogramm mit Kartentricks und Zauberzylinder übers Gedankenlesen bis zur ausgefeilten Illusionsshow Marke David Copperfield. Der Pfarrer als Zauberer – das ist nicht nur eine originelle Doppelbegabung. Das wirft auch einige fundamentale Fragen auf: Wo hört Magie, die raffiniert inszenierte Illusion auf, wo fängt das göttliche Wunder an? Was ist Gottes Wirken und was Scharlatanerie? Und darf einer, der bei einer katholischen Sonntagsmesse in persona Christi Brot in einen "heiligen Leib" und Wein in "heiliges Blut" wandelt und zu Ostern vom Wunder der Wiederauferstehung Jesu kündet, darf so einer am Abend im glitzernden Bühnenanzug eine luftig gekleidete Dame in eine Box stecken und – scheinbar! – kunstvoll filetieren, Karnickel in Blumensträuße verwandeln oder Münzen aus Ohren zaubern?

Vor allem die letzte Frage trieb einige konservative Schäfchen um, nachdem der Jungpriester vor neun Jahren ins Innviertel gekommen war und die Pfarren Burgkirchen und Mauerkirchen übernommen hatte. Geharnischte Protestbriefe gegen die Bestellung des "Magic Priest" gingen im Ordinariat der Diözese Linz ein. "Damals war ich öfter im Bischofsbüro, als sonst wo", scherzt Smetanig. Sein damaliger Chef, Bischof Ludwig Schwarz, kümmerte sich nicht weiter um die Anwürfe, nicht zuletzt weil beide im Orden der Salesianer Don Boscos verwurzelt sind. Dessen Gründer, Giovanni Bosco, pflegte Mitte des 19. Jahrhunderts sein jugendseelsorgerisches Wirken ebenfalls mit kleineren Tricks aufzupeppen. Über 150 Jahre danach ist die Zauberei in einigen Teilen des Klerus noch immer nicht gut gelitten, beim Windischgarstner Pfarrer Gerhard Maria Wagner etwa. Dieser wähnte bei den Abenteuern des Zauberlehrlings Harry Potter "Satanismus am Werk". Wäre der Hardliner vor einigen Jahren tatsächlich Linzer Weihbischof geworden, das weiß Smetanig, "würde es mich hier nicht mehr lang geben".

Er selbst wurde mit sieben Jahren Harry Potter, damals lag ein Zauberkasten unterm Weihnachtsbaum, Religion und Magie gingen also schon früh eine fröhliche Koexistenz ein. Mit 14 trat der Klagenfurter zum ersten Mal mit einem größeren Bühnenprogramm auf. "Dieser Abend veränderte mein Leben."

Info-Abend der Salesianer

Drei Jahre später verzauberte er in der Messehalle seiner Heimatstadt 600 Gäste. Bilder von damals zeigen einen verschmitzt lächelnden, pausbäckigen Jungmagier mit scharlachrotem Kummerbund und Fliege, gerahmt von zwei hübschen Assistentinnen. Die Zeichen standen auf Houdini – wenn da nicht ein Pater gewesen wäre, der den 17-Jährigen beharrlich zu einem Informationswochenende der Salesianer Don Boscos eingeladen hätte. "Ich bin dann eigentlich nur ihm zuliebe hingefahren", erinnert sich Smetanig, "damit er eine Ruh gibt." Was dann in jenen Tagen genau passiert ist, kann er heute nicht sagen. Da war kein göttlicher Moment, kein Erweckungserlebnis. "Ich wusste nur eines: Ich will in den Orden eintreten." Nachsatz: "Aber nur nachdem mir zugesagt wurde, dass ich weiterhin zaubern darf." Die Verzweiflung seiner damaligen Freundin hat er leider nicht wegzaubern können. "Sie hat sich natürlich schon gefragt, was sie falsch gemacht hat."

Nicht ein bisserl viel Show?

Der Exfreund hingegen hatte seine Mission gefunden. Nach dem Studium wurde Smetanig im Jahr 2000 zum Priester geweiht und ging als Jugendpater ins oberösterreichische Timelkam. Dort füllte er nicht nur regelmäßig die Kirche, sondern dank imposanter Zaubershows auch die hiesige Mehrzweckhalle. Gleichzeitig schienen ihm in pastoralem Eifer die Grenzen zwischen Frohbotschaft und Unterhaltung etwas verschwommen zu sein: 2004 ließ sich der Pater mit einer eigenen Religionssendung ins Bezirkskabelfernsehen einspeisen. Unter dem etwas sperrigen Titel Entschuldigen Sie, ich habe da eine Frage konfrontierte er Menschen, wo er sie fand, mit Fragen bezüglich der Religion und des Glaubens.

In einer Folge stand der Gottesmann, mit nichts mehr als Badehose und Schnauzer bekleidet, im Vöcklabrucker Hallenbad, hielt einem Badegast das Mikro hin und fragte: "Was ist der Sinn des Lebens?" Journalistische Gegenfrage: Ist das nicht ein bisserl viel Show? Hochwürden schüttelt den Kopf. "Soll ich vielleicht im Talar ins Hallenbad gehen? Das Ziel war, die Menschen aus ihrem Alltag zu reißen, sie einzuladen, wieder über ihren Glauben nachzudenken. Außerdem muss ein Pfarrer heutzutage auch etwas von einem Entertainer haben. Sonst kommt ja niemand mehr in die Kirche."

Nein, Smetanig ist kein Schwarzrock mit in Weihwasser getauchter Fistelstimme, sondern ein glockenwacher, mit einem kräftigen Organ ausgestatteter Überzeugungstäter. Der Mann ist genordet, ruht in sich und im christlichen Glauben, nur das spitzbübische Funkeln in den Augen verrät, dass ihm Seelsorge mehr ist als Hostienausteilen und "Gehet hin in Frieden". Vielmehr ist er ein fideler, volksnaher Basisarbeiter im Weinberg des Herrn, der die Dinge beim Namen nennt. So spricht er in seinen Predigten nicht von Sünde und Laster, sondern vom Kiffen und Saufen. (Danach setzte es erneut Protestbriefe. Der Bischof zauberte sie wieder weg.)

Vor allem aber vertraut er auf sein von einem fröhlichen Naturell aufgeladenes Unterhaltungstalent, ohne bei einer klebrigen Jazzmessenattitüde anzustreifen. Das kam auch im Fernsehen an: ein Auftritt bei der Großen Chance, zweimal Barbara-Karlich-Show. Heute kommt der "Magic Priest" auf etwa 20 bis 30 größere Auftritte im Jahr – aber nicht nur auf der Bühne, auch hinter dem Altar wird immer wieder gezaubert. Bei Hochzeiten kann es dann schon vorkommen, dass er – Simsalabim – die Eheringe ineinander verhakt. Dann wieder illustriert er bei einer Sonntagspredigt das christliche Credo "Wer gibt, dem wird noch viel mehr gegeben", mit einem Krug, aus dem er scheinbar unendlich viel Wasser leert, "wobei ich das generell sehr sparsam einsetze und immer darauf achte, dass die Tricks zur liturgischen Aussage passen."

Dennoch: ein Zauberer im Haus Gottes? Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre so einer, ein selbsternannter "Magic Priest", zum Teufel gejagt worden. Die Bibel hält sich mit Warnungen nicht zurück, so ist im Fünften Buch Mose, Kapitel 18, Vers neun zu lesen: "Es soll bei dir keinen geben, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keinen, der Losorakel befragt, Wolken deutet, aus dem Becher weissagt, zaubert, Gebetsbeschwörungen hersagt oder Totengeister befragt. Denn jeder, der so etwas tut, ist dem Herrn ein Gräuel."

Noch deutlicher werden die apokryphen Petrusakten aus dem zweiten Jahrhundert nach Christus, die zwar nicht Teil des offiziellen biblischen Kanons sind, das Schicksal des dort beschriebenen Magiers Simon Magus diente jedoch bis ins 18. Jahrhundert herauf als populäre Vorlage für kirchliche Erbauungsmalerei. Simon lieferte sich mit Petrus vor dem römischen Kaiser Claudius einen Showdown im wortwörtlichen Sinne. Als sich Magier Simon in die Lüfte erhob, rief Petrus seinen Gott an, damit der dem lästerlichen Treiben Einhalt gebieten solle: "Doch möge er nicht sterben, sondern bloß unschädlich gemacht werden und sich die Schenkel an drei Stellen brechen". Simon stürzte vom Himmel, dreifacher Schenkelbruch.

Was jedoch Magie und was ein Wunder ist, war und ist von jeher umstritten. Das vor allem, weil es an einer allseits seligmachenden Definition gebrach, was denn diese Magie nun sei. Alles, was aus naturwissenschaftlicher Sicht irrational ist? (Aber was sagte einem braven Kleriker des Frühmittelalters der Begriff "naturwissenschaftlich"?) Oder ist Magie das, was dem logischen Denken vorausgeht? (Was vor den Zeiten der Aufklärung und aus Sicht der katholischen Kirche ein nachgerade häretisches Konzept war.)

Wunder und Magie

Bei göttlichen Wundern tat sich der katholische Klerus schon leichter: Sie wurden als "Machttaten" gesehen, in denen sich das Hereinbrechen der kommenden Königsherrschaft Gottes zeige. Die Bibel, insbesondere das Neue Testament, ist ein einziger Leistungsnachweis in Sachen Krankenheilungen, Brotvermehrung und Totenerweckung, was Jesus von Nazareth, Gottes Sohn und Erlöser, prompt dem Vorwurf seiner Gegner aussetzte, mit Dämonen im Bunde zu sein. Mit dem gleichen Argument aber trachtete sich später die Amtskirche allfälliger Konkurrenz, etwa der "alten Götter" und deren Priester zu entledigen. Okkulte Schwarzmagier seien das und prinzipiell des Satans. Inquisition und Hexenverfolgung konnten dennoch nicht verhindern, dass heidnische Rituale in den Volksglauben Einzug hielten.

Pfarrer Smetanig kennt diese Widersprüche, schließlich hat er seine Diplomarbeit über das Verhältnis von Religion und Aberglaube geschrieben. "Früher", sagt er und schiebt die Worte ungewohnt langsam vor sich her, "haben die Menschen aufgrund fehlender Erklärungen einfach alles für ein Wunder gehalten. Da gab es keinen Unterschied." Und die Wundertaten in der Bibel? "Dabei handelt es sich in erster Linie um ein Glaubensbuch. Das göttliche Wunderwirken ist vor allem als Metapher zu verstehen." – "Mit Verlaub, das ist jetzt eine etwas unbefriedigende Antwort." Kurz schnauft der Priester durch, blickt an die Decke seines Gotteshauses.

Das Fresko dort oben zeigt die Enthauptung des heiligen Maximilian, des Namenspatrons der Kirche. Blut tropft aus dem Hals des Märtyrers auf die Erde, an dieser Stelle entspringt – so geht die Legende – ein Heilbrünnlein. Die klaffende Wunde erinnert ein wenig an die Schinkenkeulen im Imbisswagen mit den Innviertler Fleischspezialitäten. "Jesus", sagt Pfarrer Smetanig, "hat im Gegensatz zu den Scharlatanen jener Zeit gesagt, dass sein Vater durch ihn wirke. Er hat nie gesagt: Ich bin der große Zampano. Das ist der Unterschied."

Die ersten Takte von Happy reißen Hochwürden aus der Bibelexegese. Sein Handy läutet. Wieder einmal. Pharrell Williams' Feelgood-Hymne ist so etwas wie die Hintergrundmusik in Gert Smetanigs Leben. Als er 2007 die beiden verwaisten Gemeinden in Burgkirchen und Mauerkirchen übernahm ("Pfarren bekommst du heute nur noch im Doppelpack"), war gar nix happy. Halbleere Kirchenbänke am Sonntag, schäbige Gotteshäuser.

Der neue Pfarrer öffnete den Menschen nicht nur die Herzen, sondern auch die Geldbörsen, heute steht das Gotteshaus in Burgkirchen frisch renoviert da, das Kirchturmdach im nahen Mauerkirchen wurde gerade neu eingedeckt, der Pfarrhof erstrahlt in kernsaniertem Glanz.

Mittlerweile kommen zum monatlichen Pfarrcafé über hundert Leute, die Sonntagsmessen sind so gut wie immer voll. "Der hat schon einen frischen Wind reingebracht", sagt eine der Pensionistinnen, die in der Bäckerei-Konditorei in Mauerkirchen bei duftendem Kaffee und Mehlspeis' beisammensitzen. Die vier Damen sind sich einig, dass dieser Pfarrer ein Segen für die Gemeinde sei. Und sein Magiefaible? "Ist doch gut, dass er auch Gedanken lesen kann", scherzt eine von ihnen, "dann kann er bei der Beichte gleich nachprüfen, ob einer vergessen hat, ein paar Sünden aufzuzählen." Gelächter in der Runde. Nur eine der Damen stochert ein wenig pikiert mit ihrer Gabel in der Linzer Torte: "Manche haben sich aber auch beklagt, dass das mit den Auftritten am Faschingssonntag ein wenig zu viel ist".

Ein Segen für die Gemeinde

Hochwürden, muss man wissen, gewährt an diesem Tag seinem inneren Kärntner ein wenig Auslauf, streift eine Narrenmütze über und hält seinen Schäfchen von der Kanzel herunter eine gereimte Büttenpredigt. "Ja, mein Gott", sagt Smetanig, zuckt mit den Schultern und knipst eine Unschuldsmiene an, "ein wenig Spaß muss auch sein. Da sollte man nicht so bierernst sein."

Bierernst stimmt ihn dafür die Situation der Kirche im Land. Seit er vor ein paar Jahren Dechant und damit Vorsteher aller 14 Innviertler Pfarren geworden ist, kommt er viel in der Grenzregion herum. Wie überall lockt die Frohbotschaft auch hier immer weniger Menschen in die Kirchen, immer mehr suchen ihr Instant-Heil im Engelmagazin, der Nachwuchs fehlt. Etwa 4000 aktive Priester gibt es noch in Österreich, doch nur um die 30 werden jedes Jahr neu geweiht. Smetanig ist in seinem Dekanat mittlerweile der einzige Gottesdiener, der nicht mit polnischem Akzent von der Kanzel predigt. "Die Kirche schnauft hinterher", konstatiert der Burgkirchner Pfarrer, "aber eigentlich sollte sie vorangehen, den Menschen helfen, ihren Weg zu finden."

Gert Smetanig ist einer, der zumindest in seiner Pfarre versucht, voranzugehen. So hält er jeden Valentinstag eigene Gottesdienste für Verliebte, und wenn dort Homosexuelle sitzen, ist ihm das auch recht. "Wie komm ich dazu, jemanden, der die Nähe zu Gott sucht, auszusperren?" Der Zölibat hingegen, tja, das sei eine heikles, ein schwieriges Thema. Lange denkt der Pfarrer über eine Antwort nach. Er wünsche sich, sagt er schließlich, dass sich Priester irgendwann selbst entscheiden könnten, wie sie ihr Leben führen. Doch bis es so weit sei, werde es wohl etwas länger dauern. Zehn Jahre, vielleicht 15 Jahre. Die Heilige Mutter Kirche von heute auf morgen zu verändern – das vermag nicht einmal der "Magic Priest". (Stefan Schlögl, 7.2.2016)

Stefan Schlögl, geb. 1973 in OÖ, ist freier Journalist und Autor. Veröffentlichungen im Standard, in "Zeit" und "Autorevue".

  • Als Smetanig sieben war, lag ein Zauberkasten unterm Weihnachtsbaum, Religion und Magie gingen also schon früh eine fröhliche Koexistenz ein.
    foto: christopher mavric

    Als Smetanig sieben war, lag ein Zauberkasten unterm Weihnachtsbaum, Religion und Magie gingen also schon früh eine fröhliche Koexistenz ein.

  • Frischer Wind im Pfarrhaus: Mittlerweile kommen zum Pfarrcafé über hundert Leute, die Sonntagsmessen sind meist voll.
    foto: christopher mavric

    Frischer Wind im Pfarrhaus: Mittlerweile kommen zum Pfarrcafé über hundert Leute, die Sonntagsmessen sind meist voll.

  • Wunderwirken: Pfarrer Smetanig hat seine Diplomarbeit  über das Verhältnis von Religion und Aberglaube geschrieben.
    foto: christopher mavric

    Wunderwirken: Pfarrer Smetanig hat seine Diplomarbeit über das Verhältnis von Religion und Aberglaube geschrieben.

  • Vor neun Jahren kam der Jungpriester ins Innviertel. Zu Beginn gab es zahlreiche Protestbriefe.
    foto: christopher mavric

    Vor neun Jahren kam der Jungpriester ins Innviertel. Zu Beginn gab es zahlreiche Protestbriefe.

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