Fasten – aber wie und was?

Umfrage7. Februar 2016, 17:00
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Auch ohne religiöse Motivation ist die Fastenzeit eine Zeit, in der Menschen versuchen, ihren Konsum zu verringern. Ist sie auch bei Ihnen Anlass, auf gewisse Dinge zu verzichten?

Zugegeben, gerade ist es noch ein bisschen früh. Wir sind, zumindest in Teilen Österreichs, noch mitten in den närrischen Tagen. Doch nach der Faschingssause kommt die Fastenzeit. Und sobald die letzten Konfetti aus dem Haar geklaubt wurden, stellen sich manche den Herausforderungen der Fastenzeit. Oder versuchen es zumindest.

Der Zeitraum zwischen Aschermittwoch und Ostern, in dem bewusst auf gewisse Nahrungs- und/oder Genussmittel verzichtet werden soll, hat sich bei vielen mittlerweile aus dem christlich-religiösen Kontext gelöst, die Zeitspanne bleibt dennoch symbolisch aufgeladen. Nicht wie beim Silvestervorsatz, der gleich das ganze Jahr, ja, das ganze Leben einschließt, ist es für Fastenwillige auch ein überschaubarer zeitlicher Abschnitt.

Weniger Religion denn Lifestyletrend

Die Motivationen für das Fasten sind tendenziell also eher in der Lifestyle-Ecke anzusiedeln denn in der Religiosität. Aber nicht nur Diätwillige setzen sich in dieser Zeit Ziele; vielen geht es auch um einen bewussteren Konsum, auf ein Zur-Ruhe-Kommen und Auf-sich-selbst-Besinnen. Wie die Fastenzeit dabei gestaltet wird, worauf und warum verzichtet wird, ist dabei individuell unterschiedlich.

Fasten Sie – und wenn ja, wie und was?

Spielt die Fastenzeit in Ihrem Leben eine Rolle? Fasten Sie, und wenn ja, aus welchen Motivationen heraus, mit welcher Strenge und vor allem: Worauf verzichten Sie? (jmy, 7.2.2016)

  • Viel Gemüse, wenig oder gar kein Fleisch: ein beliebtes Fastenziel.

    Viel Gemüse, wenig oder gar kein Fleisch: ein beliebtes Fastenziel.

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