Schirnhofer-Pleite: Forderungen von 25 Millionen

28. Jänner 2016, 15:17
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GKK und Finanzamt dürften noch weitere drei Millionen Euro einfordern

Graz – Im Fall des insolventen steirischen Wurstherstellers Schirnhofer GmbH ist am Donnerstag die Prüfungstagsatzung am Landesgericht für Zivilrechtssachen abgehalten worden. Die Fortführung des Betriebs laufe nach Plan. Bisher wurden 25 Mio. Euro an Forderungen angemeldet, erfuhr die APA nach der Satzung. 3 Mio. dürften noch von der Gebietskrankenkasse (GKK) und dem Finanzamt dazukommen.

18 Mio. Euro wurden vom Masseverwalter bisher anerkannt. Der Sanierungsplan sei auf Kurs, wenngleich noch über eine Erhöhung der Quote von 20 auf 25 Prozent verhandelt werde. Am 11. Februar soll die Schlussrechnungstagsatzung stattfinden, unklar ist aber noch, ob dieser Termin halten wird. (APA, 28.1.2016

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