Einblicke in "Far Cry Primal": Kannibalen und blutige Stammeskriege

21. Jänner 2016, 10:36
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Erster Blick auf den Konflikt zwischen den drei dominanten Verbänden in dem Spiel

Mit "Far Cry Primal" geht die Videospielserie weit zurück in der Geschichte und versetzt Spieler in die Steinzeit. Als Jäger und Sammler muss man zwischen Mammut und Säbelzahntiger ums Überleben kämpfen und geht dafür auch eine Symbiose mit den Tieren ein.

In einem neuen Gameplay-Video gehen die Entwickler auf die Rivalität zwischen verschiedenen Stämmen ein und die Gefahr, die von feindlichen Mitmenschen ausgeht. Ein weiteres Video blickt hinter die Kulissen und die Produktionsprozesse des Spiels.

ubisoft
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Fernes Land

Die Geschichte entfaltet sich im Land Oros, das durch die Konfrontationen zwischen drei dominanten Stämmen zerrissen ist. Alle drängen auf die Vorherrschaft in der Wildnis.

"Das Volk von Takkar, die Wenja, befinden sich in Gefahr. Sie werden von den Kannibalen des Udam-Stammes, geführt vom grausamen Krieger Ull, und den Feueranbetern des Izila-Stammes unter der Leitung der Hohepriesterin Batari angegriffen", heißt es in der Beschreibung der Hersteller. "Mitten in Oros muss Takkar die Wenja vereinen und sie vor ihren gefährlichen Feinden, den Udam und Izila, schützen." Dass die Protagonisten und Antagonisten dabei nicht zimperlich vorgehen, liegt auf der Hand. Mit Speer, Axt und Pfeil und Bogen richten die virtuellen Urmenschen ein ziemliche Blutbad an.

"Far Cry Primal" erscheint am 23. Februar für PS4 und Xbox One. Am 1. März folgt die Version für Windows-PC. (zw, 21.1.2016)

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    bild: far cry primal
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