Im Test: Pfeffermühlen

Ansichtssache24. Jänner 2016, 14:00
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Ob Kampot-, Langer- oder Cayennepfeffer – frisch gemahlen schmeckt er am besten. In guten Mühlen ist entweder ein Keramik- oder ein Edelstahlmahlwerk im Einsatz

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foto: lukas friesenbichler

Transparent

Durchs Glasteil ist auf den ersten Blick zu sehen, welcher Pfeffer sich in der Mühle befindet. Schwarze, weiße, rote Körner oder Langer Pfeffer, das Edelstahlmahlwerk schafft sie alle.

Sechs verschiedene Mahlstufen lassen sich leicht und präzise einstellen. Wenn das Mahlwerk durch zu viel Verwendung schwächelt, einfach ein paar Reiskörner mahlen, das verschafft ihr wieder Biss. Testsieger.

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6 von 6 Punkten

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