Smarter Thermostat Nest: Bug lässt Nutzer frieren

15. Jänner 2016, 12:12
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Zahlreiche Kunden beschweren sich über Ausfälle in den USA

Ein fehlerhaftes Software-Update beim smarten Thermostat Nest hat unzählige Nutzer frieren lassen. Durch den Bug wurde der Akku verbraucht, das Gerät konnte daraufhin nicht mehr verwendet werden. Zahlreiche Menschen regeln ihre Raumtemperatur durch Nest-Thermostate, sie konnten dann nicht mehr heizen. Wie viele Nutzer betroffen waren, wollten weder Nest noch dessen Mutterkonzern Alphabet kommentieren.

Schwerwiegende Konsequenzen

Laut "New York Times" soll sich der Konzern sehr engagiert um seine Kunden bemüht haben. Ein Heizungsausfall kann schwerwiegende Konsequenzen haben, etwa für bettlägerige Personen oder junge Kinder. Auch bei Wochenendhäusern könnten Probleme entstehen, beispielsweise könnten Rohre einfrieren und explodieren. Allerdings können Nutzer Nest nicht anzeigen, sondern lediglich ein Schlichtungsverfahren einleiten. (red, 15.1.2016)

  • Nest-Nutzer klagen über Probleme mit ihren smarten Thermostaten.
    foto: ap/risberg

    Nest-Nutzer klagen über Probleme mit ihren smarten Thermostaten.

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