"Objektiv 2016": APA sucht wieder die besten Pressefotos

14. Jänner 2016, 12:34
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Einreichungen sind bis 1. April möglich – Bargeldpreise im Gesamtwert von 16.000 Euro winken

Wien – Der österreichische Preis für Pressefotografie geht in eine neue Runde. Die APA – Austria Presse Agentur sucht wieder die besten Pressefotos des Jahres. Pressefotografinnen und -fotografen sind ab sofort eingeladen, sich mit ihren Arbeiten für den Objektiv 2016 zu bewerben. Einreichungen sind bis 1. April möglich.

In den Kategorien Innen- und Außenpolitik, Wirtschaft, Chronik, Kunst und Kultur, Sport sowie Fotoserien werden insgesamt Bargeldpreise im Gesamtwert von 16.000 Euro vergeben. Den sechs Kategorie-Siegern winkt ein Preisgeld von jeweils 2.000 Euro, das 2016 durch die Bundesinnung der Berufsfotografen zur Verfügung gestellt wird. Der Hauptpreisträger darf sich über zusätzliche 4.000 Euro von APA-PictureDesk freuen.

Preisverleihung im Juni

Die eingereichten Bilder müssen zwischen 1. April 2015 und 31. März 2016 in einem österreichischen Medium (Print, Online oder Agentur) veröffentlicht worden sein. Die Arbeiten werden nach inhaltlicher Aussagekraft sowie ästhetischen, technischen und gestalterischen Qualitätsstandards bewertet. Die Siegerbilder werden im Juni im Rahmen einer Preisverleihung der Öffentlichkeit präsentiert und bei zahlreichen Ausstellungen quer durch Österreich zu sehen sein. Der Preis wurde ins Leben gerufen, um die hohe Qualität und den Stellenwert des österreichischen Fotojournalismus in der Nachrichtendarstellung zu zeigen und entsprechend zu würdigen.

Expertenjury

Eine aus Fotoexperten, Fotografen, Journalistinnen und Journalisten bestehende Fachjury ermittelt in einem zweistufigen Jurierungsverfahren die Sieger. Die Jury gehören heuer Peter M. Bauer (Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt), Petra Bernhardt (Wissenschafterin, Schwerpunkt visuelle Kommunikation), Antonia Gössinger (Kleine Zeitung Kärnten), Dragana Heiermann (Kurier), Jann Jenatsch (Keystone), Michael Lang (APA – Austria Presse Agentur), Erich Lessing (Lessing Archive), Sophie Makris (Agence France Presse), Heinz Mitteregger (Bundesinnung der Berufsfotografen) sowie Eva Weissenberger (News) an. (APA, 14.1.2016)

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