Die zwölf Fragen für positive Veränderung

11. Jänner 2016, 05:30
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Stift, Papier, ein paar Minuten Ruhe: Der Weg zum Besseren

Mit positiven Zukunftsbildern führen, künftiges Potenzial spüren, statt unangemessene Lösungen aus der Vergangenheit wieder auszupacken, die Wahrnehmungskompetenz schärfen: Das sind zentrale Botschaften des prominenten MIT-Management-Forschers Claus Otto Scharmer in Büchern und Vorträgen.

Die Berater der Integrated Consulting Group (ICG) haben eine von Scharmers Methoden, zu (Selbst-)Wahrnehmung und Klarheit zu kommen, adaptiert und in zwölf Fragen gegossen, die helfen sollen, notwendige persönliche Veränderungen zu erkennen. Dabei ist jede und jeder selbst der Coach, die Ergebnisse brauchen nicht geteilt zu werden.

Es reicht, schreiben die ICG-Berater im aktuellen Newsletter, sich einen stillen Ort, ein Blatt Papier und einen Stift zu organisieren. Möglich, aber nicht zwingend nötig, dass eine zweite Person die Fragen im Ein-Minuten-Takt vor liest. So könnte anhand von zwölf Fragen in zwölf Minuten genau das erscheinen, worum es wirklich geht im Berufs- und/oder Privatleben.

Die Vorgabe ist, permanent und ohne Unterbrechung alle Gedanken und Gefühle aufs Papier zu bringen – "wenn Ihnen nichts mehr einfällt, schreiben Sie irgendetwas, aber hören Sie nicht auf zu schreiben". Alle Notizen zu den zwölf Fragen sollen am Ende des Tages, drei Tage später und noch einmal nach einer Woche gelesen werden, "spüren Sie jedes Mal nach, welche Handlungsimpulse diese Übung bei Ihnen ausgelöst hat und was daraus geworden ist". (Karin Bauer, 11.1.2016)

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