Von Haarwuchshelm bis Raketenskates: Die CES zeigt, welche Gadgets wir haben wollen sollen

Ansichtssache7. Jänner 2016, 09:53
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Die Messe in Las Vegas präsentiert bis Samstag nützliche und skurrile Neuheiten aus der Unterhaltungselektronik

Bis Samstag dreht sich in Las Vegas einmal nicht nur alles um Glücksspiel. In dieser Woche steht bei der CES die Welt der Unterhaltungselektronik auf dem Glitzerpodest. In den Tagen davor haben die Hersteller bereits der Presse ihre Neuheiten gezeigt. Seit Mittwoch dürfen auch Fachbesucher die neuesten Gadgets, vernetzte Haushaltsgeräte, Computer und Autoneuheiten begutachten. Dabei stößt man mitunter auf Produkte, die so skurril sind wie ihr schillender Präsentationsort.

Alle CES-News finden Sie hier.

foto: apa/afp/getty images/ethan mille

3D-Drucker findet man seit einigen Jahren auf den Elektronikmessen. Hersteller Macor zeigt dieses Jahr mit dem Arke den eigenen Angaben zufolge ersten 3D-Vollfarbdrucker für den Desktop. Um rund 9.000 US-Dollar kann man damit beispielsweise eine Minimodell von sich selbst ausdrucken.

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First Alert zeigt seine neue Onelink Wi-Fi Envirocam. Dabei handelt es sich nicht um eine einfache Überwachungskamera. Das neue Modell misst Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Kohlenmonoxid in der Luft und überwacht die Atemfrequenz einer Person. Fotos und Videos kann sie natürlich auch aufnehmen und verschicken.

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"Star Wars"-gebrandete Produkte dürfen nicht fehlen: Hier verleihen C3-PO, Chewbacca und Co ihre Antlitze einer Reihe von USB-Akkus von Mimoco.

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Mit dem 3RRudder können Nutzer in virtuellen Welten mit den Füßen navigieren – wenn's sein muss, auch schick im Tiger-Look.

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Mary Poppins' digitaler Geist: Oliba ist ein Tracking-Gadget, das an Spielzeugen angebracht werden kann. Es kann auch Geschichten und Kinderlieder vorspielen.

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Das Monitoring-System Mother ist für Senioren gedacht. Es erinnert sie beispielsweise daran, ihre Medikamente zu nehmen.

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Wie Harry Potter oder Luke Skywalker (je nach Fanpräferenz): Mit dem Zero Robotics Kit können Roboter durch Handgesten gesteuert werden.

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Mit den interaktiven Smart Letters aus Holz von Marbotic lernen Kinder auf dem Tablet Lesen und Schreiben.

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Das echte Batmobil: Tesla-Konkurrent Faraday Future enthüllte sein E-Auto-Konzept FFZERO1.

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Parrot ließ seine neueste Drohnenkreation mit dem blumigen Namen Disco fliegen, wenngleich diese mehr an militärisches Fluggerät erinnert.

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Ubiant zeigte mit dem Luminion eine digitale Kerze, die den Stromverbrauch der Nutzer angibt.

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Die Bluetooth-Lautsprecher von Hercules dürfen auch mit in die Badewanne.

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Hoverboards sind von gestern: Hersteller Acton will, dass wir auf seinen Rocket Skates R10 herumflitzen.

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Kein Brutkasten für Aliens, sondern eine Ladestation für diverse Gerätschaften zu Hause.

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Mit dem 3D-Zeichenstift von XYZ Printing kann man dreidimensionale Objekte in die Luft zeichnen.

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Das smarte Besteck Yum & Done von Slow Control soll Kinder dazu animieren, Gemüse zu essen.

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Digitales Haarwuchsmittel: Das Hairmax Laserband 82 soll die Haarfollikel stimulieren und auf kahlen Köpfen wieder Locken sprießen lassen.

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Die 3D-360-Grad-Kamera Vuze richtet sich an Konsumenten und soll die Aufnahme eigener Virtual-Reality-Videos ermöglichen.

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Was dem neuesten "Star Wars"-Film entsprungen sein könnte, ist in Wirklichkeit das iDerma Facial Beautification System, das verschiedene Hauterkrankungen bessern soll.

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Keine Gadget-Messe ohne Robotergetier. Hier zu sehen: Wow Wees Chip, der seinen Besitzer erkennt, Stöckchen holen kann und zum Schlafen an die Aufladestation dackelt.

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Unterwegs auf smarten Sohlen ist man mit Digisole. Die per Smartphone gesteuerten Schuhe messen, wie viele Kalorien man durch Gehen oder Laufen verbrannt hat, können den Fuß wärmen und die Schuhe enger binden.

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Die Smartbulb LB-120 von Vivitar ist Lampe und Lautsprecher in einem. Das Ganze lässt sich natürlich über eine Smartphone-App steuern.

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Samsung hat nicht nur neue Tablets vorgestellt, sondern auch eine Tasche (Sol Bag), mit der man die mobilen Gerätschaften dank Solarenergie auch gleich unterwegs aufladen kann.

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Und nochmals Samsung: Der smarte Gürtel weiß, ob sich weihnachtliches Schlemmen auf die Figur ausgewirkt hat. Das Accessoire überwacht den Bauchumfang.

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Fitnesstracker-Hersteller Fitbit zeigt mit der Fitbit Blaze eine Smartwatch, die im März um rund 200 Dollar auf den Markt kommen soll.

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Für Fotografen stellte Nikon unter anderem seine erste Actionkamera vor, die Keymission. (br, 7.1.2016)

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