Am "Tatort" fragt man sich "Wer bin ich" – Top oder Flop?

Ansichtssache27. Dezember 2015, 18:00
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Schon am Morgen ruft man LKA-Ermittler Felix Murot (Ulrich Tukur) und seine Sekretärin Magda Wächter (Barbara Philipp) in das Parkhaus der Spielbank in Wiesbaden. Im Treppenhaus wurde eine Leiche gefunden – später findet man im Kofferraum eines abgestellten Autos noch einen Toten. Die Ermittlungen beginnen: Murot findet heraus, dass einer der beiden Toten einen hohen Geldbertrag gewonnen hat. Das Geld ist allerdings spurlos verschwunden. Ging es bei den zwei Morden um Geld? War es ein Überfall? Der Fall wird im Laufe der Ermittlungen immer undurchsichtiger.

orf/ard/kai von kröcher

"10 von 10 Punkten. Nach dem Krimiwesternbastard Im Schmerz geboren ein weiteres Tatort-Meisterwerk mit Ulrich Tukur." sagt Christian Buß von spiegel.de.

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"Am Rande gibt es eine fabelhafte Talkshow-Szene, viel Biergoulasch in der Kantine des HR (einem Hauptschauplatz), Einblicke in eine Welt der Floskeln, Eitelkeiten, des Egoismus, der bürokratischen Routine." sagt Judith von Sternburg auf fr-online.de.

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DER STANDARD-Redakteurin Birgit Baumann in unserer TV-Kritik: "Den Vogel aber schießen weitere "echte" Tatort-Kommissare ab, die ebenfalls dabei sind, allerdings in den Rollen ihrer Schauspieler. Martin Wuttke etwa, der pleite ist, weil er ja seine Rolle als Leipziger Kommissar Andreas Keppler verloren hat. Er gibt die zickige Diva, die sich für unwiderstehlich erotisch hält. Es ist zum Brüllen."

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Und Ihr Urteil? Wie hat Ihnen diese Folge gefallen? Top oder Flop? (red, 27.12.2015)

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