Uhren vergleichen an der Liesing

Blog17. Dezember 2015, 07:00
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Ein kleines Doublefeature: ein toller Lauf und ein doppelter Uhrentest

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foto: thomas rottenberg

Natürlich könnten wir jetzt diskutieren, ob und, wenn ja, wer und wozu eigentlich man die Dinger überhaupt braucht. Und dann die Anschlussfrage stellen, wozu die Teile so mit Features vollgestopft sein müssen, wie sie es nun einmal sind. Und ob weniger nicht mehr … und so weiter. Aber das bringt uns nirgendwo hin.

Fakt ist, dass viele Menschen sich gerne an irgendwas anhalten. Um sich sicher zu fühlen (unterwegs) – oder stolz zu sein (danach). Beim Sport verwendet man dafür in der Regel Puls, verstrichene Zeit und zurückgelegte Strecke. Daraus lässt sich viel errechnen – und dafür gibt es "Spielzeug".

Und je mehr das kann, umso mehr erwarten sich die, die damit spielen: War es früher Science-Fiction, statt mit dem Finger am Hals den Puls zu messen, einen taschenrechnergroßen Computer am Handgelenk zu haben, ist heute der Umstieg von Brustgurten zu Handgelenksmessung Thema. Und Markt. Doch die Kunden/Nutzer sind verwöhnt: "Ungefähr" ist ungenügend.

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