Österreich trifft auf Portugal, Island und Ungarn

12. Dezember 2015, 18:53
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Erste Partie steigt am 14. Juni in Bordeaux gegen Ungarn, danach geht es zweimal nach Paris

Paris – Das österreichische Fußball-Nationalteam hat ein hervorragendes Los für die EM 2016 in Frankreich erwischt. Das ÖFB-Team trifft in Gruppe F auf Portugal, Ungarn und Island. Das ergab die Auslosung am Samstagabend im Palais de Congres in Paris.

Ihr erstes Gruppenspiel bestreiten die Österreicher am 14. Juni in Bordeaux gegen Ungarn. Danach folgen die Partien gegen Gruppenfavorit Portugal um Superstar Cristiano Ronaldo und EM-Debütant Island. Gespielt wird am 18. Juni im Prinzenpark in Paris sowie am 22. Juni im Stade de France in St. Denis bei Paris.

Die beiden besten Teams jeder Gruppe sowie die vier besten der insgesamt sechs Gruppendritten steigen ins Achtelfinale auf. Sollte Österreich seine Gruppe gewinnen, würde es gegen den Zweiten der Gruppe mit Belgien und Italien gehen. Als Gruppenzweiter würde auf die Österreicher der Sieger der England-Gruppe B warten. Sollte es das ÖFB-Team als Gruppendritter ins Achtelfinale schaffen, wären auch Spanien und Deutschland mögliche Achtelfinal-Gegner.

Titelverteidiger Spanien hat bereits in der Gruppenphase keine einfache Aufgabe vor sich. Die Spanier, die ihren dritten EM-Titel in Serie im Visier haben, treffen in Gruppe D auf Tschechien, die Türkei und Kroatien.

Weltmeister Deutschland bekommt es wie bereits in der Qualifikation mit Polen zu tun. Weitere Gruppengegner sind die Ukraine und Nordirland. Das Eröffnungsspiel am 10. Juni im Stade de France in St. Denis bei Paris bestreiten Gastgeber Frankreich und Rumänien. Dazu wurden auch noch die Schweiz und Albanien in Gruppe A gelost.

Dazu gibt es noch zwei sehr ausgeglichene Gruppen mit Österreichs Quali-Gegnern Russland und Schweden. Die Russen treffen in Gruppe B auf England, Wales und die Slowakei. Schweden bekommt es in Gruppe E mit dem aktuellen Weltranglisten-Ersten Belgien, Italien und Irland zu tun. (APA/red, 12.12.2015)

  • Marcel Koller lacht entspannt mit den Teamchefs von Island, Ungarn und Portugal. Er weiß warum.
    foto: apa/valat

    Marcel Koller lacht entspannt mit den Teamchefs von Island, Ungarn und Portugal. Er weiß warum.

  • So schaut's aus.

    So schaut's aus.

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