Crowdfunding für Bastelcomputer mit Windows 10-Home

8. Dezember 2015, 16:05
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Mit dem "Lattepanda" soll ein Intel-basierter Raspberry Pi-Rivale für Fortgeschrittene entstehen

Minicomputer sind momentan im Trend: Egal, ob Raspberry Pi oder "Up-Board": Bastler reißen sich um die neuesten Modelle der kleinen Rechner, die zu vielfältigen Zwecken eingesetzt werden können. Mit dem "Lattepanda" steht nun ein neues Modell vor der Finanzierung. Dabei handelt es sich um einen Minirechner, der auf einem Intel-Atom-Prozessor (vier Kerne mit 1,8 Ghz) basiert. Als Speicher dienst ein 32- oder 64GB-eMMC-Baustein, das Modell soll auch Micro-Sd-fähig sein. Mit WLAN, Bluetooth 4.0 und einem 100-mBit-Ethernet-Anschluss gibt es laut Golem vielfältige Verbindungsmöglichkeiten.

Ab 79 Dollar erhältlich

Strom bekommt das Gerät – wie bei Minicomputern üblich – über eine USB-Buchse. Als Betriebssystem dient Windows 10 Home, das bereits vorinstalliert sein soll. Die Kickstarter-Kampagne verspricht einen Preis von 79 Dollar. Mit 61.000 von 100.000 Pfund ist das Finanzierungsziel schon greifbar. Im Februar 2016 soll der "Lattepanda" – wenn die Kampagne erfolgreich war – die Läden erreichen. (red, 8.12.2015)

  • Der Mini-Computer soll vielfältige Rollen erfüllen können
    foto: lattepanda

    Der Mini-Computer soll vielfältige Rollen erfüllen können

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