100.000 Euro in der Neuen Donau sollen von Verbrechen stammen

8. Dezember 2015, 13:07
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Banderolen sollen Aufschlüsse zur Herkunft des Geldes geben

Wien – Die Herkunft von den in der Neuen Donau in Wien-Donaustadt gefundenen Geldscheinen in Höhe von mehr als 100.000 Euro blieb am Dienstag weiterhin unklar. Die Polizei hoffte allerdings, über sichergestellte Banderolen die Bank ermitteln zu können, aus der das Bargeld stammte. Das sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer.

Mit einem zweiten Tauchgang, bei dem auch die Banderolen entdeckt wurden, war die Bergung des Geldes abgeschlossen worden. Die Scheine sind mittlerweile alle getrocknet. "Wir gehen nach wie vor davon aus, dass sie von einem Verbrechen stammen", sagte Maierhofer. Mit der Frage, wer Anspruch auf Finderlohn habe, wenn kein Besitzer des Geldes ausfindig gemacht wird, beschäftige man sich vorerst nicht, betonte er. (APA, 8.12.2015)

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