Toter am Ufer des Pleschinger Sees war obdachlos

1. Dezember 2015, 10:44
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Wegen starker Verwesung keine Diagnose der Todesursache möglich – Anzeichen von fremder Gewalt nicht gefunden

Steyregg – Der Tote, den ein Jäger am Ufer des Pleschinger Sees bei Steyregg (Bezirk Urfahr-Umgebung) gefunden hat, war ein 53-jähriger obdachloser Pole. Das ergab die Obduktion der stark verwesten Leiche, teilte die Polizei OÖ am Dienstag mit.

Wegen der fortgeschrittenen Verwesung konnten Gerichtsmediziner jedoch die Todesursache nicht mehr diagnostizieren. Anzeichen fremder Gewalteinwirkung seien allerdings nicht erfunden worden, betonte die Polizei.

Jäger entdeckte Leiche

Ein Jäger hatte beim Ausbringen von Futter am vergangenen Freitag im Unterholz am Seeufer den Leichnam entdeckt. Der Tote war nur mit Pullover, Unterhose und Socken bekleidet. Wie lange der Obdachlose dort schon tot gelegen ist, konnte durch die Obduktion ebenfalls nicht eindeutig festgestellt werden. (APA, 1.12.2015)

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