Julia Schranz, Schauspielerin

Kolumne27. November 2015, 11:55
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Die Wienerin mit burgenländischen Wurzeln hat einen etwas eigenen Autogeschmack, der vom Fuhrpark des Großvaters geprägt ist.

Im Theater in der Drachengasse hat am 7. Dezember das Stück Ankommen von Thomas Kamper Premiere. Julia Schranz spielt eine von drei Frauen, die ihr Leben zurück auf Beginn setzen. Doch der Neuanfang gestaltet sich schwierig, denn weder sind sie unbeschriebene Blätter, noch entkommen sie ihren Süchten und schon gar nicht ihrer Vergangenheit.

Die "Wienerin mit burgenländischen Wurzeln" ärgert sich oft über andere Autofahrer, fährt "meist korrekt" und hat "spät" den Führerschein gemacht. Ihr Lieblingsauto wäre ein alter Renault R4 oder auch ein Opel Vectra aus den 1980er-Jahren, "so einen hat mein Opa gehabt". Ihren VW Polo Family sieht sie als "Symbol der freien Fortbewegung".

Sicherheit und Parkplatzsuche

In Wien sitzt Julia Schranz "wenig im Auto, manchmal steht es zwei Wochen. Trotzdem ist es gut, eines zu haben." Den gebrauchten Polo hat die Schauspielerin "seit fünf Jahren, weil er klein und wendig ist, der Sicherheitsfaktor hat beim Kauf auch eine Rolle gespielt. Er ist in der Stadt sehr praktisch, man findet sogar einen Parkplatz damit." Und "auf der Autobahn ist man ganz schön flott unterwegs, man muss sogar richtig aufpassen, dass die Geschwindigkeit im legalen Bereich bleibt", findet die 35-Jährige. (Jutta Kroisleitner, 27.11.2015)

  • Die Schauspielerin träumt von einem Opel Vectra, fährt aber einen VW Polo.
    foto: dieter wolf

    Die Schauspielerin träumt von einem Opel Vectra, fährt aber einen VW Polo.

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