Wofür Religion in Franziskus' Reisezielen steht

25. November 2015, 16:10
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Der Papst muss bei seiner Afrikareise zwischen zahlreichen religiösen Konfliktlinien navigieren

Kenia | Uganda | Zentralafrikanische Republik

foto: l'osservatore romano/pool photo via ap
Der Papst am Weg nach Afrika

Nairobi/Kampala/Bangui/Wien – Die Sache ist heikel. Nicht nur, weil die Afrikareise, die Papst Franziskus am Mittwoch begonnen hat, von Sicherheitsbedenken begleitet wird, sondern auch, weil er zwischen Gläubigen mit sehr unterschiedlichen Erwartungshaltungen vermitteln muss. Unter vielen Christen in Kenia und Uganda gilt die katholische Lehrmeinung als zu kompromissbereit. Sie wird von evangelikalen Gruppen, vor allem aus den USA, bedrängt. Nicht nur in Zentralafrika, wo Franziskus am Sonntag und Montag seine Reise abschließt, muss er aber auch als Vermittler zwischen teils schwer zerstrittenen Religion fungieren. Ein Überblick.

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