Im Test: Prosciutto di Parma

Ansichtssache2. Dezember 2015, 16:20
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Nach strengen Kriterien und in Parma hergestellt: Dann darf sich Schinken mit der fünfzackigen Krone schmücken. Das sagt aber nicht viel über den Geschmack aus, zeigt unsere Blindverkostung von sechs abgepackten Schinken aus dem Supermarkt

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foto: lukas friesenbichler

Metallisch

Riecht "blutig", "nach Metall", "ein bisschen wie Katzenfutter": Das waren die wenig schmeichelhaften Beschreibungen für den Geruch des Prosciuttos von Billa, dessen Blätter auch kaum heil aus der Packung zu bekommen sind. Beim Verkosten waren die Urteile zwar nicht ganz so hart, ein Tester fand ihn sogar okay. In der Gesamtwertung geht sich für den Schinken, der seit April 2014 reifen durfte, trotzdem nur der letzte Platz aus.

Billa Prosciutto di Parma, 100 g, 5,19 Euro

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