Promotion - entgeltliche Einschaltung

Know-how "made in Austria"

20. November 2015, 10:06

WIFI International begleitet heimische Unternehmen als Bildungspartner ins Ausland.

Bereits jedes zweite österreichische Unternehmen pflegt Geschäftsbeziehungen mit dem Ausland. 58 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) werden durch Waren- und Dienstleistungsexporte erwirtschaftet und rund 10 Prozent aller heimischen Unternehmen verfügen über einen Betriebsstandort im Ausland. Der hohe Internationalisierungs-grad der österreichischen Wirtschaft erfordert von Unternehmen und Mitarbeitern ein hohes Maß an spezifischen Kompetenzen und Kenntnissen, um erfolgreich zu sein. Gerade mittelständische exportierende Unternehmen brauchen topgeschulte Mitarbeiter in ihren Auslandsniederlassungen um langfristig wettbewerbsfähig zu sein. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften ist ungebrochen hoch.

Bildung grenzüberschreitend etablieren

Mit seinem Partnernetzwerk unterstützt WIFI International österreichische Unternehmen in mehr als 10 Ländern Mittel- und Südosteuropas (CEE/SEE). Gleichzeitig wird projektbezogen in der Region GUS, in China, Nordafrika und im arabischen Raum Unterstützung angeboten. "In einer herausfordernden Zeit der Globalisierung, der wirtschaftlichen Fusionen und des steigenden Wettbewerbsdrucks muss die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen gestärkt werden," betont Mag. Anton Aufner, Leiter von WIFI International. "Weiterbildung ist dabei ein wesentlicher Faktor," so Aufner weiter. Die Vorteile der maßgeschneiderten Weiterbildung von WIFI International liegen klar auf der Hand: zentrale Steuerung, langjähriges Know-how, Verfügbarkeit in den jeweils benötigten Landessprachen und einheitliche Standards für viele Länder.

Auch im Ausland wettbewerbsfähig bleiben

Wenn ein Unternehmen auch im Ausland wettbewerbsfähig bleiben möchte, benötigt es gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie sind zu 40 Prozent Bestandteil des Erfolgs. Wirtschaftlicher Erfolg, Konkurrenzfähigkeit und Innovation brauchen Wissen und Know-how. Mit seiner globalen Präsenz ermöglicht WIFI International einen grenzüberschreitenden Wissenstransfer und dadurch beträchtliche Innovationsschübe. Unternehmen, die in Wissen investieren und ihr Wissen aktiv nutzen, stärken nicht nur ihr Humankapital, sondern bauen gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit aus.

Lehre nach österreichischem Vorbild

In Mexiko startete die Vorarlberger Firma ALPLA, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Kunststoffverpackungssysteme, bereits 2012 die Lehrlingsausbildung für Metalltechnik und Kunststoffformgebung nach österreichischem Vorbild. Seit 2013 läuft mit anfänglicher Unterstützung durch WIFI International bei ALPLA und dem oberösterreichischen Spritzgießmaschinenbauer Engel auch ein österreichisch-chinesisches Pilotprojekt zur Etablierung einer Lehrausbildung für eben diese Berufe in Shanghai. "Ende Oktober traten in Mexiko nun die ersten Lehrlinge vor einer Prüfungskommission des WIFI International zur Abschlussprüfung auf Basis der österreichischen Ausbildungsverordnung für Kunststoffformgebung an", freut sich WIFI Österreich-Kurator Mag. Markus Raml. "Das Ergebnis lässt sich sehen: Alle haben bestanden, drei davon sogar mit gutem Erfolg!"

Gleichhaltung mit österreichischem Lehrabschluss

Mit ihren Zeugnissen können die Lehrabsolventen nun um Gleichhaltung mit einem österreichischen Lehrabschluss ansuchen. WIFI Österreich-Institutsleiter Prof. Dr. Michael Landertshammer erklärt: "Formalrechtlich darf eine Lehrabschlussprüfung nur in Österreich stattfinden. Das nun etablierte System der Gleichhaltung ermöglicht den österreichischen Firmen, ihren Lehrlingen im Ausland einen österreichischen Lehrabschluss anzubieten. Dies macht die Duale Ausbildung in Ländern, in denen dieses praxisorientierte System noch vollkommen neu ist, bekannt und attraktiver."

Julian Fässler, verantwortlich für die Internationalisierung der Berufsausbildung bei ALPLA über die bisherige Zusammenarbeit mit WIFI International: "Bereits in China und nun auch in Mexiko hat die Zusammenarbeit mit WIFI International bestens und problemlos geklappt. Die Abstimmung erfolgte jeweils sehr zeitnah und unbürokratisch. WIFI ist einmal mehr ein zuverlässiger und professioneller Partner – in Österreich und international".


Weiterführende Infos: www.wifi.at

  • Mag. Herbert Stemper (WIFI International, li.) freut sich mit Jörg Östreich (ALPLA, re.) über die frisch gebackenen mexikanischen Lehrabsolventinnen und –absolventen nach österreichischem Vorbild.
    foto: wifi international

    Mag. Herbert Stemper (WIFI International, li.) freut sich mit Jörg Östreich (ALPLA, re.) über die frisch gebackenen mexikanischen Lehrabsolventinnen und –absolventen nach österreichischem Vorbild.

  • Das WIFI International unterstützt österreichische Unternehmen in mehr als 10 Ländern der CEE- und SEE-Region sowie projektbezogen in GUS-Ländern, China, Nordafrika und im arabischen Raum.
    foto: wifi international

    Das WIFI International unterstützt österreichische Unternehmen in mehr als 10 Ländern der CEE- und SEE-Region sowie projektbezogen in GUS-Ländern, China, Nordafrika und im arabischen Raum.

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