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Krankenhäuser setzen auf Digitalisierung

16. November 2015, 12:32

Intelligente Branchenlösungen schaffen effiziente Abläufe und sparen Geld.

Krankenhäuser sind getrieben von Kostendruck, Qualitätsansprüchen sowie hoher Personal- und Patientenzufriedenheit. Um dem gerecht zu werden, nutzen viele die Vorteile der rasant voranschreitenden Digitalisierung, die intern nahezu alle Bereiche durchdringt. Ein modernes Krankenhausinformationssystem hilft dabei, Ärzte und Pflegekräfte zu entlasten, die Versorgungsqualität zu erhöhen, Abläufe effizienter zu gestalten und so den wirtschaftlichen Nutzen zu steigern.

Gleichzeitig ermöglicht ein IT-gestütztes System die Dokumentation und Archivierung von Diagnosen und Behandlungen, wobei diese auch mobil über Tablets oder Smartphones den Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Hier kommen spezielle Apps zur Anwendung, die mit dem IT-System vernetzt sind und über die alle klinischen Daten jederzeit und überall sicher abgerufen und gespeichert werden können.

Erfahrungen in mehreren Spitälern

Für komplexe Projekte dieser Art benötigt ein Spital einen IT-Provider wie T-Systems Austria, der viel Erfahrung in diesem Bereich hat und namhafte Großprojekte national und international für Universitätskliniken und Klinikverbünde umgesetzt hat. Dazu zählt etwa die Burgenländische Krankenanstalten Ges.m.b.H., die ihre gesamten OP-Prozesse inzwischen vollständig elektronisch abbildet. Für die Übertragung, Speicherung und Verwaltung der enormen Datenmengen und für die Sicherheit der sensiblen Daten garantieren die Rechenzentrumskapazitäten von T-Systems.

"Ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung ist der Wechsel auf eine In Memory-Plattform wie SAP HANA", erklärt Katharina Proske, Head of Sales Public & Health bei T-Systems. Mit ihr lassen sich Auswertungen und Datenanalysen beschleunigen, auch dient sie als Integrationsplattform für Cloud-Produkte von SAP. Das Kardinal Schwarzenberg’sche Krankenhaus Schwarzach setzt etwa auf diese innovative Lösung. "SAP HANA ist eine zukunftsweisende Technologie, von der wir uns große Performance-Gewinne versprechen. Am klinischen Arbeitsplatz reduzieren wir damit für spezielle Terminsichten die Antwortzeit von 30 auf eine Sekunde", so Christian Mühlthaler, IT-Leiter Krankenhaus Schwarzach.

Gute Vorbereitung

Ein bedeutender Bereich im Krankenhaus, der durch Digitalisierung optimiert werden kann, ist der Operationssaal. Er stellt höchste Anforderungen an Planung und Steuerung: Es gibt eine Vielzahl medizinischer Apparate und Instrumente, die je nach Fall eingesetzt, zusammengestellt und aufgebaut werden müssen.

Die Organisation von Personal, Geräten und Material oder zu lange Wege sind nicht nur unökonomisch, sie können auch zu Lasten des Patienten gehen. Der Zugriff auf alle notwendigen Ressourcen muss daher schnell geschehen und die Vorbereitung der medizinischen Geräte sowie die OP-Umbauzeiten kurz sein.

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    foto: economy
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