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Innovation und Kosteneffizienz mittels Auslagerung

16. November 2015, 12:27

Unternehmen fordern standardisierte Konsolidierung und Flexibilisierung der IKT-Strukturen.

Mangelnde Beratung und Erfahrung führen bei vielschichtigen IT-Projekten oftmals zu Ergebnissen, die hinter den Erwartungen zurückbleiben und unterm Strich auch zu teuer kommen. SAP-Projekte stellen da kaum eine Ausnahme dar.

Das Unternehmen HUECK FOLIEN, Beschichtungsspezialist für technische Folien und Hochsicherheitsmerkmale etwa für Banknoten, hat sämtliche seiner Kernprozesse in einem SAP-ERP-System abgebildet. Im Zuge einer Migration nach Österreich wurde der Basisbetrieb neu ausgeschrieben und sodann Raiffeisen Informatik mit der Umsetzung betraut.

Neben der Erfüllung speziell hoher Sicherheitsstandards war insbesondere auch eine ausfallsichere IT-Infrastruktur gefragt. Die neue Lösung beinhaltet nun ein 3-stufiges ERP-System (Produktion/Test/Entwicklung) mit Anbindung an alle bestehenden Systeme wie etwa Zeitwirtschaft oder CRM. Zudem wurde das Datenbank-Management-System gewechselt und eine mehrfach redundante, vollautomatische Backup- & Recovery-Lösung aufgesetzt.

"Sowohl das in Österreich angesiedelte neue Raiffeisen Informatik Data Center als auch die jahrzehntelange Erfahrung als Banken-Rechenzentrum waren für uns ausschlaggebend, unseren SAP-Betrieb in die Hände von Raiffeisen Informatik zu legen", so Manfred Nenning, Geschäftsführer Finanzen & Administration, HUECK FOLIEN.

Aktuelle Trends und Erfahrungen

Digitale Informations- und Kommunikationslösungen (ICT) können interne wie auch vertriebsorientierte Prozesse wettbewerbsrelevant vereinfachen. Fragt man Experten nach aktuellen Trends, dann kommen Themen wie standardisierte Konsolidierung und Flexibilisierung der IKT-Strukturen an sich, die standort- und abteilungsverknüpfende Kommunikation mit der Anbindung an weitere innerbetriebliche Schnittstellen im Bereich ERP oder CRM und der Bereich Kundenservice.

Neben all diesen Themen auch die rasant steigende Mobilität relevant. 2015 werden mehr als ein Drittel der Arbeitsplätze mobil sein, nahezu jedes Unternehmen ist davon betroffen. Tablets und Smartphones sind die neuen Manager- und Vertriebsarbeitsplätze. Im wachsenden Wettbewerb ist es entscheidend, überall auf Informationen aus dem Unternehmen zugreifen zu können. Egal ob beim Kunden, auf Reisen, oder bei einer Messe, bestehende IT-Lösungen müssen sicher und einfach mit mobilen Arbeitsplätzen verknüpft werden können.

Smartphones und Tablets ermöglichen heutzutage auch die mobile Bearbeitung von Office- und PDF-Dokumenten. Darüber hinaus können weitere Apps für Web Conferencing oder den Cloud-Zugriff sicher in die mobile Umgebung integriert und auch selbstentwickelte Apps in eigenen App-Stores verteilt werden.

Mobile Flexibilität und Sicherheit sind nicht länger ein Gegensatz

Damit mobile Flexibilität und Sicherheit zu einer Einheit werden, bedarf es spezieller IT-Services. Raiffeisen Informatik etwa bietet seit über drei Jahren innovative "Smart Mobility"-Services an und verwaltet weltweit bereits mehr als 7.500 mobile Endgeräte über seine Infrastruktur. Diese Lösung integriert Android- und iOS-Endgeräte nahtlos in bestehende Collaboration-Umgebungen. Dabei erfolgt nicht nur die Synchronisation von E-Mails, Terminen, Kontakten und Aufgaben automatisch, auch der Zugriff auf sämtliche Unternehmensdaten ist abgesichert möglich.

"Wichtig ist, dass Apps und deren Internetdienste nicht wahllos auf vertrauliche Informationen zugreifen können, sondern Unternehmen und User dies kontrollieren können. Ein optimales Enterprise Mobility Service muss daher benutzerfreundlich und trotzdem sicher sein", so Wilhelm Doupnik, Vorsitzender der Geschäftsführung von Raiffeisen Informatik GmbH.

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    foto: economy
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