Individuelle Vorlieben bei Schmuckkunst

29. Oktober 2015, 09:00
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Abseits renommierter Marken wird zunehmend auf Individualität gesetzt

Geht es um Klientenvorlieben im Bereich hochwertiger Schmuckkunst, dann gilt es laut Fachleuten einen neuen Trend zu attestieren. Abseits renommierter Marken würde zunehmend auf Individualität gesetzt. Namhafte Juweliere bedienen von jeher sowohl als auch. Eine exquisite Auswahl hält die Salzburger Vintagespezialistin Eva Pintar bereit, etwa einen goldenen Doppelclip von Cartier (New York, 1940er-Jahre) oder eine Brosche in Form eines Blumenstraußes, die ein anonymer Meister (Frankreich, 1950er-Jahre) schuf.

Zu den renommiertesten Häusern heimischer Provenienz gehört A. E. Köchert. Im Zuge des 200-Jahr-Firmenjubiläums des einstigen k. k. Hofkammerjuweliers beauftragte man zeitgenössische Künstler mit dem Entwurf von Schmuckstücken. Dazu gehören etwa Ringe von Hubert Scheibl (Crocodillo) oder von Elke Krystufek, die ein namensgebendes Feuerwerk von Saphiren und Diamanten kreierte. (kron, Spezial, 29.10.2015)


Spezial Art & Antique ist eine entgeltliche Einschaltung in Form einer Kooperation mit MAC Hoffmann. Die redaktionelle Verantwortung liegt beim STANDARD.

  • Elke Krystufek, Ring mit Saphiren und Diamanten.

    Elke Krystufek, Ring mit Saphiren und Diamanten.


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