"Walking Dead"-Fan in den USA tötet "Zombie"-Freund

27. Oktober 2015, 06:11
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Gewalttat nach stundenlangem fernsehen

Los Angeles – Ein Fan der US-Zombieserie "The Walking Dead" hat einen Freund getötet, weil dieser seiner Überzeugung nach dabei war "zum Zombie zu werden". Der 23-Jährige aus Prewitt im US-Staat New Mexico traktierte sein Opfer laut Polizeiangaben vom Montag mit Küchenmessern, einer E-Gitarre und einer Mikrowelle. Anschließend sei er auf Mieter einer Apartmentanlage losgegangen.

Er habe so etwas noch nie erlebt, sagte Moses Marquez von der Polizeiwache in Grant der Nachrichtenagentur AFP. Der Mann habe ausgesagt, er habe sich vor der Bluttat betrunken und stundenlang "The Walking Dead" gesehen. Er habe seinen Freund getötet, weil dieser "begann, sich in einen Zombie zu verwandeln" und versucht habe, ihn zu beißen. In der Fernsehserie "The Walking Dead" geht es um das Überleben in einer postapokalyptischen Welt, die von Untoten bevölkert wird. (APA, 27.10.2015)

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