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Zeitgemäßer Schutz der IT-Infrastruktur.

19. Oktober 2015, 10:59

Ein Expertenkommentar von Wilhelm Doupnik, Vorsitzender der Geschäftsführung Raiffeisen Informatik GmbH.

IT-Angriffe werden immer raffinierter. Regelmäßig sind Unternehmen mit zielgerichteten Cyber-Attacken konfrontiert, bei denen herkömmliche Sicherheitstechnologien an ihre Grenzen stoßen. Als Reaktion darauf erarbeitet die EU derzeit eine Direktive zur Netz- und Informationssicherheit mit Sicherheitsmaßnahmen für Anbieter kritischer Infrastrukturen, wie Transport, Energie und Banken.

Aufdeckung von Sicherheitsrisiken in Echtzeit

Das Innenministerium arbeitet parallel am Cyber-Sicherheitsgesetz und damit an der konkreten Umsetzung. Ziel ist es, Sicherheitsrisiken und -vorfälle zeitnah zu managen. "Security Information and Event Management" unterstützt Unternehmen mit komplexen Analysen der IT-Infrastruktur und Applikationen dabei, Sicherheitsbedrohungen und Angriffsmuster frühzeitig zu erkennen. Durch Prüfung sämtlicher Log-Daten und des Netzwerkdatenflusses wird ungewöhnliches Verhalten sofort sichtbar. So ist es möglich, selbst schwer identifizierbare Sicherheitsrisiken in Echtzeit aufzudecken und nach zuverfolgen.

  • Wilhelm Doupnik, Vorsitzender der Geschäftsführung Raiffeisen Informatik GmbH
    foto: economy

    Wilhelm Doupnik, Vorsitzender der Geschäftsführung Raiffeisen Informatik GmbH

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