Belgierin in Chile nach Sturz in Geysir gestorben

16. Oktober 2015, 06:33
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Frau erlitt in siedend heißem Wasser Verbrennungen von bis zu 80 Prozent

Santiago de Chile – In Chile ist ein belgische Touristin nach einem Sturz in eine siedendheiße Naturquelle gestorben. Die 68-Jährige erlag ihren Verletzungen am Donnerstag in einem Krankenhaus in der Hauptstadt Santiago, wie Krankenhausvertreter mitteilten. Die Frau war in einen Geysir in der Region Antofagasta im Norden des Landes gestürzt, dabei waren 80 Prozent ihrer Haut verbrannt.

Die Touristin war nach Angaben der örtlichen Polizei rückwärts in das heiße Wasser gestürzt, als sie versuchte, ein Foto zu schießen. Sie war in Begleitung ihres Mannes unterwegs. Die Geysire von Tatio in der Region von Antofagasta liegen auf einer Höhe von über 4.000 Metern und sind ein beliebtes Ziel für tausende Touristen jedes Jahr. (APA/AFP, 16.10.2015)

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